Dementi von Mehmet Şimşek zu diesen Berichten
Das Ministerium für Schatz und Finanzen hat eine schriftliche Erklärung veröffentlicht, in der es betont, dass verschiedene Behauptungen, die in den letzten Tagen aufgekommen sind und auf Minister Mehmet Şimşek abzielten, in keiner Weise der Wahrheit entsprechen.
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Das Ministerium für Schatz und Finanzen hat sich mit einer Erklärung an die Öffentlichkeit gewandt, die sich gegen Berichte in der Presse über eine frühere Partnerschaft von Mehmet Şimşek richtet. In der Erklärung wurde betont, dass die aufgestellten Behauptungen darauf abzielten, die Öffentlichkeit in die Irre zu führen, und dass ähnliche Inhalte bereits mehrfach klargestellt wurden.
Es wurde darauf hingewiesen, dass die Behauptungen ein falsches Bild über eine Firmenbeteiligung erzeugten, die Şimşek im Jahr 2021, vor seinem Amtsantritt als Minister, lediglich für die Renovierung einer Wohnung in London eingegangen war. Das Ministerium argumentierte, dass die Verzerrung des Geschäftszwecks dieses Unternehmens und die Verknüpfung mit öffentlichen Ausschreibungen eine gezielte Verleumdungskampagne darstellten.
In der schriftlichen Erklärung des Ministeriums heißt es:
„Der heute auf der Titelseite der Zeitung Sözcü veröffentlichte Bericht mit dem Titel ‚Şimşeks Partner wird Çamlıbel für 4 Milliarden durchbrechen‘ ist ein erzwungener Bericht, der durch seine Art der Darstellung versucht, eine bestimmte Wahrnehmung zu erzeugen.
Dass die Firmenbeteiligung unseres Ministers für Schatz und Finanzen, Herrn Mehmet Şimşek, die im Jahr 2021 – als er noch kein Ministeramt innehatte – lediglich für die Renovierung einer 163 Quadratmeter großen Wohnung in London gegründet wurde, nun mit jeder Ausschreibung, die diese Person erhält, verknüpft und als ‚Partner des Ministers‘ präsentiert wird, ist ein bewusster Versuch der Verleumdung.
Die Verbreitung solcher Nachrichten unter Verwendung des Namens und der Fotos unseres Herrn Ministers zu einem Thema, das bereits mehrfach erklärt wurde, ist ein Versuch, die Öffentlichkeit zu täuschen. Wir werden alle unsere rechtlichen Schritte in Bezug auf diesen Bericht einleiten.
Wir geben dies der Öffentlichkeit mit Respekt bekannt.“