Der am 15. Juli als Geisel genommene Oberst a.D. Güven Şağban ist verstorben

Der Oberst Güven Şağban, der während des Putschversuchs vom 15. Juli als Geisel genommen und nach dem 15. Juli in den Ruhestand versetzt wurde, ist verstorben.

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Der Oberst a.D. und Jurist Güven Şağban, der während des Putschversuchs vom 15. Juli als Geisel genommen wurde, ist verstorben.

Şağban war nach dem Putschversuch nicht befördert, sondern in den Ruhestand versetzt worden.

BEITRAG VON ÜMİT ÖZDAĞ: EINER DER ATATÜRK-TREUEN OFFIZIERE, DIE NACH DEM 15. JULI AUSGEMUSTERT WURDEN

Der Vorsitzende der Zafer Partisi, Ümit Özdağ, äußerte sich nach der Nachricht von Şağbans Tod auf seinem Social-Media-Account wie folgt:

Einer unserer Soldaten, die vor dem 15. Juli für das Vaterland zum Dienst gerufen wurden, der in jener Nacht seine Uniform anzog, zum Generalkommando der Gendarmerie ging und dort von der FETÖ-Bande als Geisel genommen wurde, der Gendarmerie-Oberst im Generalstab, Leiter der Planungs- und Sicherheitsabteilung des Gendarmerie-Nachrichtendienstes, Anwalt und Mitglied des AYİM, Güven Şağban, ist von uns gegangen. Möge Gott seiner Seele gnädig sein.

Nach dem 15. Juli wurde Güven Şağban zu einem der Atatürk-treuen Offiziere, die ausgemustert wurden.

Der Ehrlose mit der Waffe in der Hand war der FETÖ-Anhänger Erkan Öktem, der den Leiter der Anti-Terror-Abteilung, Turgut Aslan, in den Kopf schoss. Öktem hatte zudem den Schutzpolizisten Hasan Gülhan getötet. Trotz der Videoaufnahmen leugnete Öktem die Tat mit den Worten „Ich war es nicht“. Das Gericht verurteilte Öktem zu lebenslanger Haft. Der wahre Kampf gegen die FETÖ wird von der Zafer Partisi geführt werden.