Desinformationswarnung der Stadtverwaltung Istanbul: „Behauptungen gegen İmamoğlu sind unwahr“
Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat angekündigt, gegen die in den sozialen Medien verbreiteten Falschinformationen über Bürgermeister Ekrem İmamoğlu vorzugehen.
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Die Stadtverwaltung Istanbul (İBB) hat eine Erklärung zu den in den sozialen Medien verbreiteten Falschinformationen bezüglich einer angeblichen Festnahme von Bürgermeister Ekrem İmamoğlu abgegeben. Die İBB erklärte, dass bestimmte Social-Media-Konten und Medienorgane vorsätzlich Falschinformationen verbreiten würden, und wies darauf hin, dass diese Kampagnen von einer einzigen Zentrale aus gesteuert würden.
In der Erklärung wurde betont, dass die Behauptungen, İmamoğlu habe sich der Korruption in Höhe von 250 bis 560 Milliarden Lira schuldig gemacht, nicht den Tatsachen entsprächen. Die İBB erinnerte daran, dass 'es offensichtlich ist, dass diejenigen, die diese Behauptungen aufstellen, nicht einmal wissen, dass das Budget der İBB für das Jahr 2025 564 Milliarden Lira beträgt', und fügte hinzu, dass die Stadtverwaltung mit diesem Budget neben Investitionen in Wasserversorgung, Verkehr, U-Bahn und Infrastruktur auch die Gehälter von 95.000 Mitarbeitern zahle.
Die İBB erklärte, dass diese Behauptungen darauf abzielten, einen gewählten Bürgermeister zu diskreditieren, und nutzte die Worte: 'Wir fordern alle Kreise dazu auf, sich von diesen unbedachten, moralisch verwerflichen und politisch motivierten, haltlosen Behauptungen fernzuhalten'. Die Erklärung schloss mit den Worten: 'Unser Kampf gegen Desinformation wird fortgesetzt'.