Die Ägäis bebt weiter wie eine Wiege

In der Ägäis kommt es weiterhin zu einer Serie von Erdbeben. Nach Angaben der Katastrophenschutzbehörde AFAD ereignete sich um 05.21 Uhr ein Beben der Stärke 4,5 mit Epizentrum in der Ägäis.

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Die seismische Aktivität in der Ägäis, die am 28. Januar begann, hält auch am 9. Tag an. Während des Tages ereignen sich Hunderte von großen und kleinen Beben, von denen einige für Angst sorgen. Bei den Erdbeben, die die griechischen Inseln betrafen, gab es bisher keine Verluste an Menschenleben oder Sachschäden. Von der griechischen Insel Santorin, auf der die Möglichkeit eines Vulkanausbruchs besteht, wurden jedoch fast 10.000 Menschen evakuiert. Es wird darauf hingewiesen, dass im Falle eines möglichen Ausbruchs auch die ägäischen Küsten der Türkei gefährdet wären.

BEUNRUHIGENDES ERDBEBEN AM FRÜHEN MORGEN

Nach Informationen auf der Website der Katastrophenschutzbehörde (AFAD) wurde um 05.21 Uhr ein Beben der Stärke 4,5 mit Epizentrum in der Ägäis registriert. Das Erdbeben ereignete sich in einer Tiefe von 7 Kilometern.

In der Nacht ereigneten sich zudem zwei weitere Beben: eines um 02.50 Uhr mit einer Stärke von 4,2 und eines um 05.16 Uhr mit einer Stärke von 4.