Die Debatte um die Todesstrafe zwischen Demet Akalın und Gülben Ergen
Am Samstag, dem 4. Oktober, wurden die 19-jährigen Frauen İkbal und Ayşenur von dem ebenfalls 19-jährigen Semih Çelik grausam ermordet. Nach dem Vorfall, der bei vielen Prominenten für Entsetzen sorgte, entbrannte zwischen Demet Akalın und Gülben Ergen eine Diskussion über die Wiedereinführung der Todesstrafe.
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Die gesamte Türkei blickt gebannt auf den schrecklichen Frauenmord in Fatih. Bei dem erschütternden Vorfall am 4. Oktober wurden die 19-jährigen İkbal und Ayşenur von Semih Çelik grausam ermordet.
Nach diesem schockierenden Ereignis brach Demet Akalın ihr Schweigen und äußerte sich auf ihrem X-Account zu den grausamen Morden, wobei sie die Einführung der Todesstrafe forderte. Akalın schrieb in ihrem Beitrag: "Die Todesstrafe muss kommen, Freunde! Sie werden euch weder in die EU noch sonst irgendwohin aufnehmen. Punkt!"
Auf Akalıns Forderung nach der Todesstrafe reagierte Gülben Ergen. Ergen antwortete Akalın mit folgenden Worten:
Die Todesstrafe darf niemals kommen. Wir sind kein rückständiges Land. Die KASTRATION muss kommen. Kastration. Kastration bedeutet, bei lebendigem Leib zu töten! Den Trieb zu ersticken! Der Tod ist eine Erlösung. Kastration bedeutet, bei lebendigem Leib zu töten, was zwischen den Beinen ist."
Akalın entgegnete Ergen mit den Worten: "Liebe Gülben, ein Perverser ist ein Perverser! Ein Mörder ist ein Mörder!"
Die Diskussion in den sozialen Medien endete mit Ergens Worten: "Die Todesstrafe ist für eine solche Mentalität keine Strafe, sondern eine Belohnung."