Die meistgestellte Frage an das CİMER im Jahr 2024 steht fest
Im Jahr 2024 gingen beim Präsidialen Kommunikationszentrum (CİMER) 4 Millionen 590 Tausend Anträge in 7 verschiedenen Kategorien ein. Welches Thema wurde am häufigsten angefragt? Hier sind die Details...
12punto
Die Plattform CİMER, die seit 2018 mit über 35 Millionen Anträgen die erste Anlaufstelle für Bürger ist, wenn sie ihr Petitions- und Informationsrecht wahrnehmen möchten, verzeichnete auch 2024 ein hohes Interesse.
Der Leiter der Kommunikationsabteilung des Präsidialamtes Altun:
"Im 'Jahrhundert der Türkei' hat sich mit CİMER das Bewusstsein für die Wahrnehmung von Rechten, die demokratische Kultur, die partizipative Demokratie, das bürgernahe Verwaltungsverständnis, die Gleichheit im öffentlichen Dienst, die öffentliche Öffentlichkeitsarbeit und die Transparenz gegenüber der öffentlichen Kontrolle erheblich weiterentwickelt."
"Mit der für 2025 geplanten Umstellung auf künstliche Intelligenz bei CİMER wird der Dienst noch qualifizierter werden."
Neben der Erleichterung der Ausübung von Petitions- und Informationsrechten der Bürger dient CİMER heute als die weltweit größte Plattform für öffentliche Kommunikation, in der Meinungen und Vorschläge zu laufenden politischen Maßnahmen übermittelt sowie neue politische Ideen eingebracht werden können und in der das Herz der Kommunikation zwischen Volk und Staat schlägt.
Da jede eingereichte Anfrage beantwortet werden muss und die administrative sowie technische Struktur entsprechend aufgebaut ist, wurden im Laufe des Jahres 7 Millionen 360 Tausend Antworten an die Bürger versandt.
WAS WAR DIE MEISTGESTELLTE FRAGE?
Unter 867 verschiedenen Antragsarten stand 2024 das Thema "Bevölkerungsangelegenheiten" an erster Stelle, was auf das große Interesse derjenigen zurückzuführen ist, die ihre Geburtszeit erfahren wollten.
Die meisten Anträge kamen aus Malatya, Ankara und İzmir.
CİMER IM JAHR 2025
Altun erklärte, dass die Servicequalität von CİMER im Jahr 2025 durch die Umstellung auf künstliche Intelligenz steigen werde und eine mobile Anwendung eingeführt werde. Unter Betonung des Kommunikationsmodells für das "Jahrhundert der Türkei" drückte er aus, dass diese Transformation ein qualifizierteres Erlebnis bei öffentlichen Dienstleistungen bieten werde.