Diyanet antwortet auf VIP-Hajj-Vorwürfe! 'Berichte sind unbegründet'
Das Präsidium für Religionsangelegenheiten (Diyanet) hat die Behauptungen zurückgewiesen, dass die Ehefrau des Präsidenten Ali Erbaş über ein VIP-Kontingent zur Hajj gereist sei. In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass Seher Erbaş auf Einladung des saudi-arabischen Ministeriums für Hajj und Umra zur Hajj gereist ist.
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Das Präsidium für Religionsangelegenheiten hat erklärt, dass die Berichte, wonach Seher Erbaş, die Ehefrau des Präsidenten Ali Erbaş, über ein VIP-Kontingent zur Hajj gereist sei, nicht der Wahrheit entsprechen. Das Präsidium teilte in der Erklärung mit, dass Erbaş und seine Ehefrau vom saudi-arabischen Ministerium für Hajj und Umra eingeladen wurden.
In der Erklärung heißt es:
"Aufgrund der in einigen Medien erschienenen Berichte, dass Seher Erbaş, die Ehefrau des Präsidenten für Religionsangelegenheiten Prof. Dr. Ali Erbaş, über ein VIP-Kontingent zur Hajj gereist sei, war die folgende Klarstellung erforderlich. Die Nachricht, dass die Ehefrau unseres Präsidenten für Religionsangelegenheiten über ein VIP-Kontingent zur Hajj gereist ist, ist völlig falsch. Unser geschätzter Präsident und seine Ehefrau haben nicht das Kontingent unserer Pilger genutzt, sondern wurden vom saudi-arabischen Ministerium für Hajj und Umra eingeladen und sind mit einem speziellen Hajj-Visum, das vom Ministerium ausgestellt wurde, zur Hajj gereist."