Diyanet erinnert sich endlich in 23.-April-Beitrag an seinen Gründer

Das Diyanet, das in seinen Predigten und Social-Media-Beiträgen den Namen seines Gründers Mustafa Kemal Atatürk nicht erwähnte und deshalb heftig kritisiert wurde, hat nun anlässlich des 23. April endlich Atatürk gewürdigt.

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Das Diyanet, das seinen Gründer Mustafa Kemal Atatürk jahrelang ignorierte und ihn in seinen Predigten und Mitteilungen nicht erwähnte, hat sich diesmal an Atatürk erinnert. 

In der Mitteilung, die das Präsidium für Religiöse Angelegenheiten (Diyanet) anlässlich des Tages der Nationalen Souveränität und des Kindertages am 23. April veröffentlichte, hieß es: „Wir gedenken mit Barmherzigkeit und Dankbarkeit aller Helden des Nationalen Befreiungskampfes, allen voran des ersten Präsidenten der TBMM, Gazi Mustafa Kemal Atatürk, und gratulieren allen unseren Kindern zum Tag der Nationalen Souveränität und des Kindertages am 23. April.“

Das Diyanet erwähnte jahrelang an nationalen und religiösen Feiertagen den Namen des großen Führers Mustafa Kemal Atatürk nicht. Mit der zum Tag der Nationalen Souveränität und des Kindertages am 23. April veröffentlichten Mitteilung beendete das Diyanet diese Praxis, die auf Kritik stieß. 

In der auf dem offiziellen Social-Media-Konto des Diyanet veröffentlichten Feiertagsmitteilung wurden folgende Worte verwendet: „Zum 104. Jahrestag der Gründung unserer Großen Nationalversammlung der Türkei gedenken wir mit Barmherzigkeit und Dankbarkeit aller Helden des Nationalen Befreiungskampfes, allen voran des ersten Präsidenten der TBMM, Gazi Mustafa Kemal Atatürk, und gratulieren allen unseren Kindern zum Tag der Nationalen Souveränität und des Kindertages am 23. April.“