DMM dementiert Behauptung über 'U-Boot-Raketenstart in der TRNZ'
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation erklärte, dass die in sozialen Medien verbreitete Behauptung, wonach „von einem U-Boot in den Hoheitsgewässern der TRNZ Raketen abgefeuert wurden“, nicht der Wahrheit entspreche. Es wurde mitgeteilt, dass die betreffenden Abschüsse nicht in den Hoheitsgewässern der Türkei oder der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) stattgefunden hätten und die Aufnahmen in internationalen Gewässern entstanden seien.
İHA
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion des türkischen Präsidialamtes hat eine Stellungnahme zu der Behauptung veröffentlicht, die in einigen Social-Media-Konten kursierte, wonach „von einem U-Boot in den Hoheitsgewässern der TRNZ zahlreiche Raketen abgefeuert wurden“.
In der Mitteilung, die über den Social-Media-Account des DMM verbreitet wurde, hieß es, dass die betreffenden Behauptungen Desinformation enthielten. Es wurde festgehalten, dass in den Hoheitsgewässern der Türkei oder der Türkischen Republik Nordzypern (TRNZ) keinerlei Abschüsse stattgefunden hätten.
AUF DIE QUELLE DER AUFNAHMEN WURDE HINGEWIESEN
In der schriftlichen Stellungnahme zu diesem Thema wurden folgende Aussagen getroffen:
"Die in einigen Social-Media-Konten verbreitete Behauptung, wonach 'von einem U-Boot in den Hoheitsgewässern der TRNZ zahlreiche Raketen abgefeuert wurden', enthält Desinformation. Es hat keinerlei Abschuss in den Hoheitsgewässern der Türkei oder der TRNZ stattgefunden. Es wurde festgestellt, dass die Abschüsse auf den betreffenden Aufnahmen in internationalen Gewässern erfolgten. Die Öffentlichkeit wird dringend gebeten, unbegründeten Beiträgen, die der Manipulation dienen, keinen Glauben zu schenken und ausschließlich die Erklärungen der zuständigen offiziellen Stellen zu berücksichtigen."