DMM dementiert Berichte über '4-Tage-Arbeitswoche'

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) hat erklärt, dass die Behauptungen, wonach im Rahmen des mittelfristigen Programms eine 4-Tage-Arbeitswoche eingeführt werde, nicht der Wahrheit entsprechen.

12punto

In einem Beitrag auf dem Social-Media-Konto des DMM heißt es: "Die in einigen Presseorganen und sozialen Medien verbreitete Behauptung, dass im mittelfristigen Programm eine 4-Tage-Arbeitswoche eingeführt werde, entspricht nicht der Wahrheit.

Wie von den zuständigen Ministerien bestätigt, steht eine spezifische Regelung wie eine Vier-Tage-Woche nicht auf der Tagesordnung. Das mittelfristige Programm enthält keinerlei Bestimmungen zur Reduzierung der Arbeitstage auf vier.

Gemäß dem Gesetz über Staatsbeamte Nr. 657 beträgt die wöchentliche Arbeitszeit für Beamte 40 Stunden, wobei Samstag und Sonntag als Ruhetage gelten. Nach dem Arbeitsgesetz beträgt die maximale wöchentliche Arbeitszeit 45 Stunden, wobei diese Zeit je nach Art der Arbeit auf 5 oder 6 Tage verteilt werden kann.

Der im mittelfristigen Programm enthaltene Ausdruck 'Es werden Pilotanwendungen zur Anpassung der Arbeitstage durchgeführt, um die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sowie die Arbeitsproduktivität zu erhöhen' bezieht sich auf Pilotprojekte, die im Rahmen der sich wandelnden Arbeitsmärkte und technologischen Entwicklungen durchgeführt werden sollen.

Die Öffentlichkeit wird dringend gebeten, nur offiziellen Erklärungen Glauben zu schenken und Beiträge, die irreführende Informationen und Bewertungen enthalten, nicht zu berücksichtigen", so die Erklärung.