DMM dementiert Berichte über 'Beschränkungen für grüne Pässe in Europa'

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion des türkischen Präsidenten hat die Behauptung zurückgewiesen, dass "Inhaber von grünen und grauen Pässen bei Europareisen 7 Euro zahlen müssen und bei Ablehnung nicht in die EU einreisen dürfen". In der Erklärung des DMM heißt es: "Die Behauptung, dass türkische Dienstpässe (graue Farbe) und Spezialpässe (grüne Farbe) vor der Einreise in den Schengen-Raum im Rahmen des Europäischen Reiseinformations- und Genehmigungssystems (ETIAS) eine elektronische Vorabgenehmigung einholen müssen, ist unbegründet."

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Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion des türkischen Präsidenten hat eine Erklärung zu der Behauptung abgegeben, dass "Inhaber von grünen und grauen Pässen bei Europareisen 7 Euro zahlen müssen und bei Ablehnung nicht in die EU einreisen dürfen".

In der Erklärung, in der mitgeteilt wurde, dass die Behauptung nicht der Wahrheit entspreche, wurde darauf hingewiesen, dass auf der offiziellen Website der Europäischen Union die Information enthalten sei, dass 30 europäische Länder für Bürger visumfreier Länder eine "Verpflichtung zum Besitz einer ETIAS-Reisegenehmigung" bei Reisen eingeführt hätten.

Es wurde betont, dass die Türkei nicht auf der Liste der Länder stehe, für die eine ETIAS-Reisegenehmigung erforderlich sei, und es wurden folgende Aussagen getroffen:

"Die Behauptung, dass türkische Dienstpässe (graue Farbe) und Spezialpässe (grüne Farbe) vor der Einreise in den Schengen-Raum im Rahmen des Europäischen Reiseinformations- und Genehmigungssystems (ETIAS) eine elektronische Vorabgenehmigung einholen müssen, ist unbegründet. Das ETIAS-System wird nicht auf türkische Staatsbürger mit Dienst- und Spezialpässen angewendet, die das Recht auf visumfreie Einreise in den Schengen-Raum haben. Bitte schenken Sie unbegründeten Behauptungen, die darauf abzielen, die Öffentlichkeit zu manipulieren, keinen Glauben."