Stellungnahme des DMM zu Beiträgen mit Desinformation über die Beziehungen zwischen der Türkei und Aserbaidschan: Kritik, die über das Ziel hinausschießt

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) hat erklärt, dass in sozialen Medien Beiträge verbreitet werden, die Kritik, Desinformation und Provokationen enthalten, welche die Beziehungen zwischen der Türkei und Aserbaidschan sowie Aserbaidschan selbst in unangemessener Weise betreffen.

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Das DMM, das erklärte, dass die bilateralen Beziehungen auf allen Ebenen unter dem Motto „Eine Nation, zwei Staaten“ geführt werden, warnte davor, bei kritischen Themen die offiziellen Erklärungen der zuständigen Behörden zu berücksichtigen.

In einem Beitrag auf dem Social-Media-Konto des DMM hieß es: „Es ist zu beobachten, dass in jüngster Zeit, insbesondere in sozialen Medien und auf einigen anderen Kanälen, im Zusammenhang mit den Entwicklungen in unserer Region Beiträge verbreitet werden, die Kritik, Desinformation und Provokationen enthalten, welche die Beziehungen zwischen der Türkei und Aserbaidschan sowie Aserbaidschan selbst in unangemessener Weise betreffen.

Die Türkei und Aserbaidschan, die durch unerschütterliche historische Bande und gemeinsame Werte eng miteinander verbunden sind, haben die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert waren, nicht nur heute, sondern auch in der Vergangenheit erfolgreich gemeistert.

Die bilateralen Beziehungen, die auf Führungsebene von unserem Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan und dem aserbaidschanischen Präsidenten İlham Aliyev geleitet werden, werden auf allen Ebenen unter dem Motto ‚Eine Nation, zwei Staaten‘ geführt.

Die Öffentlichkeit wird dringend gebeten, gegenüber Äußerungen, die über das Ziel hinausschießen, Desinformationen und Aktivitäten der schwarzen Propaganda, die dieser Brüderlichkeit schaden könnten, sensibler zu sein und bei kritischen Themen die Erklärungen der türkischen und aserbaidschanischen Behörden zu berücksichtigen.“