Drei IS-Mitglieder bei Anschlagsvorbereitungen in Istanbul gefasst!

Bei einer Operation in Istanbul wurden drei IS-Mitglieder festgenommen, die Anschläge vorbereitet haben sollen. Auf den Mobiltelefonen der drei Verdächtigen, darunter zwei Frauen, wurden Informationen zur Herstellung von selbstgebauten Sprengstoffen und Selbstmordwesten sichergestellt.

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Drei IS-Mitglieder, die Anschläge vorbereitet haben sollen, wurden nach einer Operation in Istanbul festgenommen. Auf den Mobiltelefonen der drei IS-Mitglieder, darunter zwei Frauen, wurden Informationen zur Herstellung von selbstgebauten Sprengstoffen und Selbstmordwesten sichergestellt.

Im Rahmen einer Operation der Anti-Terror-Abteilung und der Nachrichtendienstabteilung der Istanbuler Polizeidirektion wurden drei Personen, die mit der Organisation in Verbindung stehen, technisch und physisch überwacht. Nach der Ermittlung ihrer Adressen wurde eine Operation gegen die Verdächtigen durchgeführt. 

Bei dem Einsatz, an dem auch Spezialeinheiten der Polizei beteiligt waren, wurden die drei Organisationsmitglieder M.A., R.K. und T.A. – darunter zwei Frauen –, deren Verbindungen zur Organisation und zu Konfliktgebieten nachgewiesen wurden, festgenommen.

SIE BEREITETEN EINEN ANSCHLAG VOR

Auf den bei den drei Festgenommenen sichergestellten digitalen Materialien und Mobiltelefonen wurden Informationen zur Herstellung von selbstgebauten Sprengstoffen und Selbstmordwesten gefunden. Die drei Organisationsmitglieder, bei denen Anschlagspläne festgestellt wurden, wurden zur Vernehmung in das Vatan-Polizeipräsidium der Istanbuler Sicherheitsdirektion gebracht.

Die drei Personen, deren Verbindungen und Kontakte in der Türkei untersucht wurden, wurden von den Teams der Anti-Terror-Abteilung einem Kreuzverhör unterzogen. Nach Abschluss ihrer Aussagen wurden die Verdächtigen am Freitag, dem 20. Dezember, zum Justizpalast in Çağlayan überstellt. Die drei Organisationsmitglieder wurden inhaftiert und in ein Gefängnis überführt.