Drei weitere Verdächtige im Zusammenhang mit Terroranschlag in Moskau festgenommen
Im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf die Konzerthalle "Crocus City Hall" in der russischen Hauptstadt Moskau wurden drei weitere Personen inhaftiert. Damit befinden sich nun 7 der insgesamt 11 Verdächtigen in Untersuchungshaft.
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Vor dem Bezirksgericht Basmanny wurden drei weitere der 11 Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag vom Abend des 22. März 2024 festgenommen wurden, dem Haftrichter vorgeführt.
Die Anhörungen der Verdächtigen, denen "die Durchführung eines Terroranschlags mit Todesfolge als Mitglied einer organisierten Gruppe" vorgeworfen wird, fanden getrennt voneinander statt.
Das Gericht ordnete an, dass die Verdächtigen, die Brüder Aminchon und Dilowar Islomow sowie ihr Vater Isroil Islomow, bis zum 22. Mai in Untersuchungshaft bleiben.
BESITZEN RUSSISCHE STAATSBÜRGERSCHAFT
Es wurde mitgeteilt, dass die Verdächtigen tadschikischer Herkunft, Aminchon und Isroil Islomow, die russische Staatsbürgerschaft besitzen.
Dasselbe Gericht hatte zuvor bereits die Untersuchungshaft bis zum 22. Mai für die tadschikischen Staatsbürger Dalerchon Mirsojew, Saidakram Murodali Ratschalizoda, Fariduni Schamsidin und Muhammadsobir Fajsow angeordnet, die als unmittelbare Täter des Anschlags gelten.
7 VON 11 VERDÄCHTIGEN INHAFTIERT
Damit wurden 7 der 11 Verdächtigen, die im Zusammenhang mit dem Terroranschlag auf die Konzerthalle in Moskau gefasst wurden, inhaftiert.