Drogen-Skandal an der türkischen Botschaft in Minsk

Es wurde bekannt, dass ein Mitarbeiter der türkischen Botschaft in Minsk in Drogenschmuggel verwickelt war. Der Sprecher des Außenministeriums, Öncü Keçeli, äußerte sich zu dem Vorfall.

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Ein Fahrzeug der Botschaft, das aus Belarus kam, wurde in Zeytinburnu mit 57 Kilogramm Kokain abgefangen. Nach dem Vorfall wurde mitgeteilt, dass das Arbeitsverhältnis des betreffenden Mitarbeiters bereits im Februar 2023 beendet wurde.

Stellungnahme des Außenministeriums-Sprechers

Der Sprecher des Außenministeriums, Öncü Keçeli, erklärte in einer Stellungnahme: „Die Information, dass ein an der Botschaft in Minsk beschäftigter Vertragsmitarbeiter beim Drogenschmuggel gefasst wurde, ist korrekt. Diese Person wurde umgehend entlassen. Eine entsprechende Untersuchung zu dem Vorfall wurde eingeleitet.“

Keçeli betonte zudem, dass das bei dem Vorfall verwendete Fahrzeug nicht dem Außenministerium unterstehe. „Die Information, dass das bei dem Vorfall verwendete Fahrzeug unserer Botschaft in Minsk gehört, ist nicht korrekt. Bei dem betreffenden Auto handelt es sich um das Privatfahrzeug der in den Vorfall verwickelten Person. Die anderen beiden in den Berichten erwähnten Personen stehen in keiner Verbindung zu unserem Ministerium“, sagte er.