Drohungen gegen Murat Ağırel: 'Sie wollen meine Frau und meine Tochter vergewaltigen und mir in den Kopf schießen'

Der Journalist Murat Ağırel gab bekannt, dass er bedroht wird, und erklärte: "Sie wollen meine Frau, meine Tochter und meine Kinder vergewaltigen. Sie wollen mir in den Kopf schießen. Sie sagen das über meine 12-jährige Tochter."

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Der Journalist Murat Ağırel, der über Unregelmäßigkeiten in der Fußballwelt berichtet und eine maßgebliche Rolle bei der Aufdeckung der Geldwäsche durch das Ehepaar Dilan und Engin Polat spielte, gab in der Live-Sendung „Kayda Geçsin“ auf Halk TV bei Şule Aydın bekannt, dass er bedroht wird.

Ağırel erklärte, er werde mit dem Tod bedroht und gab an, dass auch seine Frau und seine Tochter mit Vergewaltigung bedroht würden.

"ICH HABE ANZEIGE BEI DER STAATSANWALTSCHAFT ERSTATTET"

Der Journalist Murat Ağırel äußerte sich zu dem Thema wie folgt:

''Sie wollen meine Frau, meine Tochter und meine Kinder vergewaltigen. Sie wollen mir in den Kopf schießen. Sie sagen das über meine 12-jährige Tochter. Ich habe all dies der Staatsanwaltschaft gemeldet. Sie haben auch meine Schwestern ins Visier genommen. Dies ist keine Fangemeinde eines Vereins, sondern eine organisierte Struktur, die behauptet, in deren Namen zu handeln. Unser Staatsanwalt hat dankenswerterweise bestätigt, dass es sich um eine organisierte Struktur handelt und dass die Telegram- und WhatsApp-Konten sowie deren interne Kommunikation identifiziert werden müssen. Die Polizeibehörden haben dankenswerterweise die Namen dieser Konten aufgenommen."

"ICH WERDE DAS NICHT AUF SICH BERUHEN LASSEN"

"'Wir werden innerhalb von 5 bis 10 Tagen die gesamte Struktur aufdecken und die Ermittlungen dazu einleiten, Herr Murat', hieß es. Die Verantwortlichen der Kommunikationsdirektion haben Informationen zu diesen Nachrichten eingeholt. Sie sind bezüglich aller Vorfälle aktiv geworden. Ich werde das nicht auf sich beruhen lassen."

AĞIREL TEILTE DIE EINGEGANGENEN NACHRICHTEN

Nachdem er die Drohungen öffentlich gemacht hatte, teilte Ağırel über die Plattform X auch die Nachrichten, die er erhalten hatte, und sagte: "Ich verstehe Kritik, ich verstehe Reaktionen. Aber ich richte mich an diejenigen, die mich seit Tagen ins Visier nehmen, sich in WhatsApp- und Telegram-Gruppen organisieren und mich in ihren Sendungen für mehr Interaktion an den Pranger stellen. Lesen Sie nur drei der Nachrichten, die an meine Frau, meine Tochter, meine Schwestern und mich geschrieben wurden. Diese moralisch Verkommenen sind keine gewöhnlichen Troll-Accounts. Ich werde ihre Vor- und Nachnamen sowie ihre Gruppen und ihre wahre Identität einzeln ausfindig machen. Sie sind keine Fans eines Vereins. Sie sind Aasgeier, die sich vom Fußball ernähren."