Durchgesickerte Reden vom letzten Kongress der Terrororganisation PKK enthüllt: Auffälliger Imralı-Widerspruch
Während die Debatten über die Verbesserung der Haftbedingungen des PKK-Anführers Abdullah Öcalan auf Imralı andauern, sorgten unterschiedliche Forderungen, die auf dem letzten Kongress der PKK geäußert wurden, für Aufmerksamkeit.
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Im Rahmen des Lösungsprozesses steht das Thema der Verbesserung der Haftbedingungen des Anführers der Terrororganisation PKK/KCK, Abdullah Öcalan, auf Imralı erneut auf der Tagesordnung.
In diesem Prozess fallen die Meinungsverschiedenheiten auf, die auf dem 12. Kongress der PKK vom 5. bis 7. Mai zutage traten.
Es wurde berichtet, dass einige Delegierte auf dem Kongress argumentierten, eine bloße Verbesserung der Haftbedingungen Öcalans reiche nicht aus; vielmehr müsse seine 'physische Freiheit gewährleistet' werden.
EIN BILD ODER EINE BOTSCHAFT REICHEN NICHT AUS
Diese Delegierten äußerten ihren Widerstand gegen die aktuelle Situation mit der Kritik: 'Ein Bild oder eine Botschaft reichen nicht aus, er kann nicht auf Imralı bleiben.'
ER ZOG ES VOR, AUF IMRALI ZU BLEIBEN
Andererseits wird laut einigen Nachrichtenquellen behauptet, dass Öcalan es aus Sicherheitsgründen vorziehe, auf Imralı zu bleiben. Einige Delegierte auf dem Kongress widersprechen dieser Haltung jedoch und verfolgen einen anderen Ansatz.
Dies hat zu Diskussionen darüber geführt, ob es Meinungsverschiedenheiten zwischen der Organisation, der DEM-Partei und Öcalan gibt.
Nun richten sich alle Augen auf die Regelungen, die im erwarteten 10. Justizpaket enthalten sein sollen, das dem Parlament vorgelegt werden soll.
Es wird mit Spannung erwartet, wie sich diese Regelungen auf die Situation von Öcalan auswirken werden.