Dursun Çiçeks Behauptung zu Mansur Yavaş bezüglich der Vorwahlen in der CHP: 'Es wurde ein Versprechen gegeben'

Dursun Çiçek, der seine Kandidatur für die von der CHP geplante Vorwahl zur Präsidentschaftskandidatur angekündigt, diese Entscheidung jedoch kurz darauf wieder zurückgezogen hatte, äußerte in einer Sendung eine brisante Behauptung über die Vorwahlen in der Partei.

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Während der Countdown für die Vorwahl läuft, bei der die CHP mit nur einem Kandidaten antreten wird, erklärte Dursun Çiçek in der Sendung „Kübra Par'la Farklı Açılar“ auf tv100: „Herrn Mansur wurde ein Versprechen gegeben, ein zweiter Kandidat ist bei der Vorwahl nicht erwünscht. Das heißt, es wurde versprochen, dass kein zweiter Kandidat antreten wird, weil Mansur Yavaş dies nicht möchte.“

Dursun Çiçek äußerte sich in seiner Erklärung wie folgt:

„Hier gibt es zwei grundlegende Ansätze. Der erste ist, mit einem einzigen Kandidaten wie bei einem Referendum in die Vorwahl zu gehen und einen einzigen Kandidaten zu bestimmen. Herrn Mansur wurde ein Versprechen gegeben, ein zweiter Kandidat ist bei der Vorwahl nicht erwünscht. Das heißt, es wurde versprochen, dass kein zweiter Kandidat antreten wird, weil Mansur Yavaş dies nicht möchte. Dies ist eine Entscheidung, die von der Parteizentrale getroffen wurde.

„ICH PLANE NICHT, AM 23. MÄRZ ZUR WAHL ZU GEHEN“

Als Herr Kılıçdaroğlu der einzige Kandidat war und ich noch Abgeordneter war, bin ich nicht zur Wahl gegangen. Ich habe gesagt, dass ich bei einer Wahl mit nur einem Kandidaten nicht abstimme, da ich keine Auswahl habe. Ich stehe immer noch auf demselben Standpunkt. Als Protest gegen das Verfahren plane ich nicht, zur Wahl zu gehen.“