Eda Saraç hatte gegen den Konvoi von AKP-Chef und Präsident Erdoğan protestiert: Gericht hat entschieden

Die Theaterschauspielerin Eda Saraç, die auf dem Weg zu ihrem Auftritt war, konnte die Absperrungen aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen für das Istanbul-Programm von AKP-Chef und Präsident Erdoğan nicht passieren und hatte gegen den Konvoi protestiert. Das Gericht hat nun eine Entscheidung über Saraç getroffen, die wegen „Beleidigung des Präsidenten“ inhaftiert worden war.

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Am 25. Oktober 2025 konnte die Theaterschauspielerin Eda Saraç, die in Harbiye auf dem Weg zu ihrem Auftritt war, die Absperrungen aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen für das Istanbul-Programm von Präsident Erdoğan nicht passieren.

Nachdem ihr der Durchgang verweigert wurde, kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge Saraç von der Polizei festgenommen wurde. Dabei kamen Vorwürfe auf, sie sei mit auf dem Rücken gefesselten Händen misshandelt worden.

Über die Künstlerin Eda Saraç, die wegen ihres Protests gegen den Konvoi von Präsident Erdoğan auf dem Weg zu ihrem Auftritt in Harbiye wegen „Beleidigung des Präsidenten“ inhaftiert worden war, wurde eine Entscheidung getroffen.

Bei der heutigen Haftprüfung wurde die Freilassung von Saraç angeordnet.

WAS WAR PASSIERT?

Die Theaterschauspielerin Eda Saraç wurde festgenommen, weil sie in Harbiye auf dem Weg zu ihrem Auftritt gegen die Sicherheitsvorkehrungen für das Programm des Präsidenten und AKP-Chefs Recep Tayyip Erdoğan protestiert hatte. Am 27. Oktober wurde Saraç dem Gericht in Çağlayan vorgeführt und wegen des Vorwurfs der „Beleidigung des Präsidenten“ inhaftiert.

Am 25. Oktober 2025 konnte die Theaterschauspielerin Eda Saraç, die in Harbiye auf dem Weg zu ihrem Auftritt war, die Absperrungen aufgrund der Sicherheitsvorkehrungen für das Istanbul-Programm von Präsident Erdoğan nicht passieren. Nachdem ihr der Durchgang verweigert wurde, kam es zu einer Auseinandersetzung, in deren Folge Saraç von der Polizei festgenommen wurde. Dabei kamen Vorwürfe auf, sie sei mit auf dem Rücken gefesselten Händen misshandelt worden.

Nachdem Saraç eine Nacht im Polizeipräsidium Vatan in Gewahrsam verbracht hatte, wurde sie mit dem Vorwurf der „Beleidigung des Präsidenten“ an die Staatsanwaltschaft überstellt. Am 27. Oktober 2025 wurde sie dem Gericht im Istanbuler Justizpalast in Çağlayan vorgeführt, wo dem Antrag der Staatsanwaltschaft stattgegeben und ihre Inhaftierung angeordnet wurde.