EGM reagiert auf İmamoğlus Vorwürfe der „Misshandlung von Inhaftierten“
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, wurde aufgrund von Ermittlungen gegen ihn inhaftiert. Über den Social-Media-Account von İmamoğlu, der sich im Marmara-Gefängnis in Silivri befindet, wurde ein neuer Beitrag veröffentlicht. Darin wurde behauptet, dass Inhaftierte „misshandelt“ würden. Die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) hat auf diese Vorwürfe reagiert.
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İmamoğlu erklärte in seinem Beitrag Folgendes:
„Ich höre mit großem Bedauern, dass eine Gruppe von Unwissenden, die ich nicht als Polizei bezeichnen kann, unsere brillanten jungen Kinder, die in Gewahrsam genommen wurden, misshandelt. Ich kann sie nicht als Polizei bezeichnen, denn meine ehrenwerte Polizei würde den jungen Kindern der Nation dieses Leid nicht antun.“
„DIE VERFAHREN WERDEN MIT SORGFALT UND SENSIBILITÄT DURCHGEFÜHRT“
Die Generaldirektion für Sicherheit (EGM) erklärte in ihrer Stellungnahme zu dem Thema:
„Die türkische Polizei erfüllt ihre Aufgaben gegenüber illegalen Handlungen mit großer Hingabe, Geduld und gesundem Menschenverstand. Ebenso werden die Verfahren bezüglich der bei Demonstrationen und Aktionen in Gewahrsam genommenen Personen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen mit Sorgfalt und Sensibilität durchgeführt.
Über einige Social-Media-Konten werden absichtlich Beiträge verbreitet, wonach Inhaftierte ‚misshandelt‘ würden. Dies ist eine niederträchtige Lüge. Gegen diejenigen, die diese Verleumdung gegenüber unserer Polizei verbreiten, wurden rechtliche Schritte eingeleitet.“