Ehemaliger MASAK-Manager äußert sich zu İmamoğlu: 'Es gibt keine solche Feststellung'

Der ehemalige stellvertretende MASAK-Vorsitzende Ramazan Başak hat eine klare Erklärung zu den MASAK-Berichten abgegeben, die als Grundlage für die Korruptionsvorwürfe gegen Ekrem İmamoğlu dienen. Başak betonte, dass in den Berichten keinerlei Feststellungen zu den genannten Vorwürfen enthalten seien.

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Im Rahmen der Korruptionsermittlungen gegen die Stadtverwaltung von Istanbul (İBB) wurden Entscheidungen zu 89 Personen bekannt gegeben. Im Zuge der „Korruptions“- und „Terror“-Ermittlungen wurden Haftbefehle erlassen.

Während 45 Personen, darunter der İBB-Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, sein Berater Murat Ongun, der Vorstandsvorsitzende der İPA Buğra Gökce und der Bürgermeister von Beylikdüzü Murat Çalık, inhaftiert wurden, kamen 44 Personen unter Auflagen wie einem Ausreiseverbot und richterlicher Kontrolle frei.

Unter den im Rahmen der Korruptionsermittlungen Inhaftierten befindet sich auch Serdar Haydanlı, von dem der CHP-Vorsitzende Özgür Özel sagte, er sei „festgenommen und von der Polizei wieder freigelassen worden“.

Bei den „Terror“-Ermittlungen wurde der Haftantrag gegen İmamoğlu abgelehnt. Dennoch befinden sich der Bürgermeister von Şişli, Resul Emrah Şahan, der stellvertretende Generalsekretär der İBB, Mahir Polat, und der Direktor des Reforminstituts, Mehmet Ali Çalışkan, in Haft.

EHEMALIGER STELLVERTRETENDER MASAK-VORSITZENDER ANTWORTET AUF KORRUPTIONSVORWÜRFE

Der ehemalige stellvertretende MASAK-Vorsitzende Ramazan Başak erklärte über seinen Social-Media-Account, dass es falsch sei, die Korruptionsvorwürfe auf MASAK-Berichte zu stützen. Başak äußerte sich wie folgt:

„Die Korruptionsvorwürfe werden beharrlich auf MASAK-Berichte gestützt. In den MASAK-Berichten gibt es jedoch absolut keine solche Feststellung. MASAK hat auch gar nicht die Aufgabe dazu. Wer dies behauptet, begeht eindeutig eine Straftat.“