Ehemaliger Mitarbeiter von THY Opet attackiert weiterhin Atatürk: Nicht einmal ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet...
Nachdem bekannt wurde, dass Fırat İsmail Yeleri Atatürk beleidigt hatte und THY Opet daraufhin seinen Arbeitsvertrag kündigte, setzt er seine skandalösen Beiträge fort. Dass gegen Yeleri, der Atatürk wiederholt beleidigt hat, kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, sorgt für Empörung.
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Es war bekannt geworden, dass der THY Opet-Mitarbeiter Fırat İsmail Yeleri Beiträge veröffentlicht hatte, in denen er Atatürk beleidigte und forderte, Frauen ohne Kopftuch den Kopf abzuschneiden.
STELLUNGNAHME DES UNTERNEHMENS
Nachdem die skandalösen Beiträge ans Licht gekommen waren, gab THY Opet in einer Erklärung bekannt, dass der Arbeitsvertrag von Yeleri gekündigt wurde.
In der Erklärung hieß es: "Nach Untersuchungen zu den Vorwürfen, dass einer der Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens, von dem wir Dienstleistungen als Subunternehmer beziehen, Social-Media-Beiträge mit Beleidigungen gegen unseren großen Führer Mustafa Kemal Atatürk verfasst hat, möchten wir mitteilen, dass der Arbeitsvertrag der betreffenden Person durch das entsprechende Unternehmen gekündigt wurde. Wir betonen, dass wir diese Situation, die den Prinzipien unseres Unternehmens widerspricht, keinesfalls akzeptieren, und bringen dies der Öffentlichkeit zur Kenntnis."
Doch Yeleri fuhr fort, Atatürk ins Visier zu nehmen. Er zitierte einen Beitrag von Prof. Dr. Özgür Demirtaş über Atatürk und kommentierte: "Das effektivste Foto, das unter der Überschrift 'Nur in 7 Jahren' auf Alkohol- und Zigarettenetiketten platziert werden könnte."
Dass gegen Yeleri, der Atatürk mit seinen Beiträgen auf seinem Social-Media-Account immer wieder angreift, kein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde, stößt auf Kritik.