Eilentscheidung der privaten Stadtbusse in Ankara! Gilt ab dem 1. Februar: Betrifft Fahrgäste mit kostenlosen, ermäßigten und Abonnement-Tickets...

Die privaten Stadtbusse in Ankara haben beschlossen, ab dem 1. Februar keine Fahrgäste mit ermäßigten Tickets mehr zu befördern. Als Grund gaben sie an, dass die Stadtverwaltung Ankara (ABB) die finanzielle Unterstützung für Abonnement-, ermäßigte und kostenlose Tarife zum 31. Dezember 2024 eingestellt habe. In einer Stellungnahme der EGO hieß es: „Sollten Sie auf Probleme stoßen, werden bei Angabe von Fahrzeugkennzeichen, Liniennummer, Datum und Uhrzeit die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.“

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In einer Bekanntmachung, die vom Verband aller privaten Stadtbus-Genossenschaften (TÖHOB) und der Handwerkskammer der privaten Stadtbusbetreiber von Ankara (ÖHO) in den Bussen ausgehängt wurde, wurde erklärt, dass die von der Stadtverwaltung Ankara (ABB) bereitgestellte Einkommensunterstützung für Abonnement-, ermäßigte und kostenlose Tarife zum 31. Dezember 2024 eingestellt wurde.

In der Mitteilung wurde darauf hingewiesen, dass seitens der ABB noch keine Entscheidung darüber getroffen wurde, ob diese Unterstützung wieder aufgenommen wird, und dass bisher keine Zahlungen erfolgt seien. Zudem wurde betont, dass die Unterstützung des Ministeriums für Familie und soziale Dienste für kostenlos beförderte Fahrgäste nicht ausreiche.

In der Erklärung, in der es heißt, dass die privaten Stadtbusse aufgrund der wirtschaftlichen Bedingungen nicht mehr in der Lage seien, ihre Dienste aufrechtzuerhalten, wurde mitgeteilt, dass ab dem 1. Februar keine Fahrgäste mehr befördert werden, die kostenlose, Abonnement- oder ermäßigte Tarife nutzen. Es wurde angekündigt, dass ab diesem Datum nur noch Bürger mit Vollpreistickets die Busse nutzen können und Inhaber von kostenlosen oder ermäßigten Karten auf die EGO-Busse ausweichen sollten.

STELLUNGNAHME DER EGO

Die Generaldirektion EGO äußerte sich auf der Social-Media-Plattform X zu dem Thema, nachdem ein Nutzer eine Frage dazu gestellt hatte, wie die ABB in dieser Angelegenheit entscheiden werde.

In der Erklärung, in der betont wurde, dass man sich intensiv mit der Entscheidung der privaten Busbetreiber befasse, hieß es: „Wir bitten Sie, keine Ankündigungen zu beachten, die nicht von den offiziellen Konten der ABB oder der Generaldirektion EGO stammen.“

Unter Hinweis auf die am 4. März 2014 im Amtsblatt veröffentlichte Verordnung über kostenlose oder ermäßigte Fahrkarten, in der die Verfahren und Grundsätze für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel geregelt sind, wurde in der Erklärung mitgeteilt: „Sollten Sie auf Probleme stoßen, werden bei Angabe von Fahrzeugkennzeichen, Liniennummer, Datum und Uhrzeit die erforderlichen Maßnahmen ergriffen.“