Eilmeldung... Dervişoğlus bemerkenswerte Äußerungen zu İmamoğlu, Özdağ und Demirtaş! 'Die Befreiung vom Ein-Mann-Regime ist unerlässlich'
Der Vorsitzende der İYİ-Partei, Müsavat Dervişoğlu, äußerte sich während der Fraktionssitzung seiner Partei zur aktuellen politischen Lage.
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Der Vorsitzende der İYİ-Partei, Müsavat Dervişoğlu, sprach während der Fraktionssitzung seiner Partei in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM).
Wir sind bei unserer TBMM-Fraktionssitzung... #GeriAlacağız https://t.co/7yIfuO2K06
— İYİ Parti (@iyiparti) 16. April 2025
Die wichtigsten Punkte aus Dervişoğlus Erklärungen lauten wie folgt:
''Sie haben einen gemeinsamen Antrag bezüglich des Frostschadens in der Landwirtschaft eingebracht, und die Regierungspartei hat diesen Antrag unterstützt. Unsere Partei hat diesen Antrag unter der Bedingung unterstützt, dass der Gesetzesentwurf zum Klimaschutzgesetz zurückgezogen wird.
Wenn wir heute durch die Ermittlungen, die Erdoğan und die Richter des Palastes eingeleitet haben, wie von Besatzungsverwaltern und Mandatsgouverneuren regiert werden, dann ist das Präsidialsystem der Grund dafür. Diese Regierung, die durch Krisen regiert, verdankt ihre Existenz diesem Umstand.
Heute unterscheidet die Ungerechtigkeit nicht zwischen Identitäten. İmamoğlu ist inhaftiert, Ümit Özdağ ist inhaftiert. Auch Can Atalay, Selahattin Demirtaş und Osman Kavala sind inhaftiert...
Auch unsere jungen Kinder, die sich auf den Weg gemacht haben, nicht nur um ihre Rechte zu suchen, sondern weil sie sich gegen Ungerechtigkeit aufgelehnt haben, sind inhaftiert. Wir können nicht darauf warten, dass die Ungerechtigkeit an unsere Tür klopft, um uns dagegen zu wehren.
Wir sind verpflichtet, jederzeit ein Verteidiger von Recht und Gesetz zu sein. Auch die Ungleichheit unterscheidet nicht zwischen Identitäten. Genau wie die Ungerechtigkeit.
Die Schulen in Diyarbakır haben keine Seife, und die Schulen in Ankara ebenfalls nicht...
Die Gewerbetreibenden in Yozgat sind pleite, ebenso wie die in Ağrı... Die Türkei befindet sich in einem bankrotten Zustand.
Die Kurden sind arm, die Turkmenen sind arm.
Die Türkei hat ihren Segen verloren. Die Sehnsucht nach Demokratie unterscheidet, genau wie alles andere, nicht zwischen Identitäten. In Istanbul gibt es einen Zwangsverwalter, und in Hakkari gibt es ebenfalls einen Zwangsverwalter.
Denn in der Türkei herrscht ein Regime der Zwangsverwaltung. Und der größte Zwangsverwalter ist Recep Tayyip Erdoğan, der auf dem Präsidentenstuhl sitzt..."