Eilmeldung: Erdbeben der Stärke 5,4 in Kütahya! Auch in Istanbul zu spüren
Die Katastrophenschutzbehörde AFAD teilte mit, dass sich im Landkreis Simav in der Provinz Kütahya ein Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet hat.
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Es hat ein Erdbeben stattgefunden, das auch in Istanbul zu spüren war. Laut einer Benachrichtigung einer Erdbeben-App wurde das Beben in Kütahya registriert und seine Stärke auf 5,6 geschätzt.
Die AFAD gab den Epizentrum des Bebens mit dem Landkreis Simav in Kütahya an und bezifferte die Stärke auf 5,4.
#ERDBEBEN
— AFAD Deprem (@DepremDairesi) 28. September 2025
Stärke: 5,4 (Mw)
Ort: Simav (Kütahya)
Datum: 28.09.2025
Uhrzeit: 12:59:15 Uhr TSI
Breitengrad: 39.22167 N
Längengrad: 28.99389 E
Tiefe: 8,46 km
Details:https://t.co/0jXjfR3Zbl@afadbaskanlik @trthaber @anadoluajansi
Das Beben, das sich um 12.59 Uhr ereignete, wurde in einer Tiefe von 8,46 Kilometern registriert.
STELLUNGNAHME VON ALİ YERLİKAYA
Innenminister Ali Yerlikaya äußerte sich zu dem Erdbeben, das Panik auslöste.
"In Simav, Kütahya, hat sich ein Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet. Alle Teams der AFAD und unserer zuständigen Institutionen haben mit der Untersuchung des Gebiets begonnen, da das Beben auch in den umliegenden Provinzen zu spüren war.
Ich spreche unseren von dem Erdbeben betroffenen Bürgern mein Mitgefühl aus.
Möge Gott unser Land und unsere Nation vor Katastrophen bewahren."
13 Minuten nach diesem Beben ereignete sich erneut in Simav ein weiteres Erdbeben, diesmal mit einer Stärke von 4.
STELLUNGNAHME DER BÜRGERMEISTERIN
Die Bürgermeisterin von Simav, dem Epizentrum des Bebens, Kübra Tekel Aktulun, gab gegenüber NTV eine Erklärung ab. Aktulun sagte: "Wir haben im Landkreis alte Gebäude. Die Teams sind derzeit vor Ort. Die Bevölkerung ist in Panik."
STELLUNGNAHME DER AFAD
Die AFAD teilte nach dem Erdbeben mit, dass es keine negativen Meldungen gebe.
"Nach dem #Erdbeben der Stärke 5,4, das sich um 12.59 Uhr im Landkreis Simav unserer Provinz Kütahya ereignete und auch in unseren Provinzen Uşak, Balıkesir, Bursa und Bilecik zu spüren war, liegt derzeit keine negative Meldung vor.
Die Untersuchungen vor Ort dauern an.
Wir wünschen unseren betroffenen Bürgern alles Gute."