EILMELDUNG... Erdrutsch bei Bohrarbeiten in Amasya: 2 Arbeiter verschüttet

Im Dorf Uygur in Amasya kam es während der Bohrungen für einen Wasserbrunnen zu einem Erdrutsch. Rettungskräfte wurden mobilisiert, um die zwei unter den Erdmassen verschütteten Arbeiter zu bergen.

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Im Dorf Uygur, das zum Zentrum von Amasya gehört, kam es während der Bohrarbeiten für einen Wasserbrunnen zu einem Erdrutsch. Nachdem bekannt wurde, dass zwei Arbeiter unter den Erdmassen verschüttet wurden, informierten Dorfbewohner die 112-Notrufzentrale.

Rettungsdienste, AFAD und die Feuerwehr wurden zum Einsatzort entsandt. Während die Rettungskräfte eine intensive Suche einleiteten, um die Arbeiter aus den Erdmassen zu befreien, sicherte die Gendarmerie das Gebiet ab.

STELLUNGNAHME DES GOUVERNORATS AMASYA

In einer Erklärung des Gouvernorats Amasya zu dem Vorfall hieß es: „Heute um 16.52 Uhr wurde unserer 112-Notrufzentrale gemeldet, dass bei Bohrarbeiten für einen Wasserbrunnen im Dorf Uygur im zentralen Landkreis zwei Personen verschüttet wurden. AFAD, Feuerwehr, Rettungsdienste und Gendarmerie wurden umgehend zum Einsatzort geschickt und Rettungsmaßnahmen eingeleitet. Unser Gouverneur Önder Bakan ist ebenfalls vor Ort eingetroffen, um die Arbeiten zu leiten.“

LEBLOSE KÖRPER DER 2 ARBEITER GEBORGEN

In einer weiteren Erklärung des Gouvernorats Amasya wurde bekannt gegeben, dass die zwei unter den Erdmassen verschütteten Arbeiter ihr Leben verloren haben.