Eilmeldung... Ermittlungen gegen Hande Yener wegen „Wer nicht hüpft, ist Tayyip-Anhänger“

Gegen die Sängerin Hande Yener wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil sie bei einem Konzert angeblich den von Zuschauern skandierten Slogan „Wer nicht hüpft, ist Tayyip-Anhänger“ mitgesungen haben soll. Zudem wird ihre Aussage bei einem Konzert in Istanbul, „Wir werden diese Ära sehr schön zu Fall bringen“, untersucht.

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Die Generalstaatsanwaltschaft Muğla hat ein Ermittlungsverfahren gegen die bekannte Sängerin Hande Yener eingeleitet, da sie bei einem Konzert angeblich den von Zuschauern skandierten Slogan „Wer nicht hüpft, ist Tayyip-Anhänger“ mitgesungen haben soll. Yener wurde zur Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft vorgeladen. Das Verfahren wurde aufgrund einer Beschwerde beim CİMER eingeleitet.

In der Ermittlungsakte wird darauf hingewiesen, dass der Fall zunächst an die Generalstaatsanwaltschaft Bodrum gesendet, jedoch aufgrund von Unzuständigkeit von der Generalstaatsanwaltschaft Istanbul erneut aufgegriffen wurde.

Die Generalstaatsanwaltschaft Istanbul hat Untersuchungen zu dem Konzert eingeleitet, das Yener am 15. Mai 2025 in Muğla gab, sowie zu ihrem Konzert am 18. Mai 2025 in Harbiye, Istanbul.

WAS WAR PASSIERT?

Es wird behauptet, dass Yener während des Konzerts am 15. Mai 2025 in Muğla den Slogan der Zuschauer „Hüpf, hüpf, wer nicht hüpft, ist Tayyip-Anhänger“ mitgesungen habe. Zudem wird ihr vorgeworfen, bei ihrem Konzert am 18. Mai 2025 in Harbiye, Istanbul, die Aussage „Wir werden diese Ära sehr schön zu Fall bringen“ getätigt zu haben. Diese Äußerungen sind Gegenstand der Ermittlungen.

ERMITTLUNGSVERFAHREN NACH CİMER-BESCHWERDE EINGELEITET

Das Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet, nachdem eine Person namens M.A.Y. bei der staatlichen Kommunikationsstelle CİMER Beschwerde gegen Hande Yener eingereicht hatte. In der Beschwerdeschrift wurde gefordert, rechtliche Schritte gegen Yener aufgrund ihrer Worte und Handlungen bei den besagten Konzerten einzuleiten.