Eilmeldung: Erste Stellungnahme der CHP-Delegation nach Treffen mit Innenminister Mustafa Çiftçi!

Die CHP-Abgeordneten Murat Emir und Suat Özçağdaş haben sich nach ihrem Treffen mit Innenminister Mustafa Çiftçi geäußert.

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Der stellvertretende CHP-Fraktionsvorsitzende Murat Emir gab nach den Räumungsdiskussionen vor der CHP-Parteizentrale eine Erklärung ab.

Emir kündigte an, dass sie sich mit Innenminister Mustafa Çiftçi treffen würden, und erklärte, sie hätten einen Termin erhalten: "Wir haben einen Termin beim Herrn Innenminister erhalten und werden gleich dorthin gehen. Wir erwarten eine Lösung von unserem Innenminister und werden diesbezüglich das Gespräch suchen", sagte er.

Es wurde bekannt, dass auch der stellvertretende CHP-Vorsitzende Suat Özçağdaş an dem besagten Treffen teilnehmen wird.

“DER EINZIGE WEG IST DER PARTEITAG”

Murat Emir verwies in seiner Erklärung auf den Parteitag als Lösung für den Prozess und äußerte sich wie folgt:

"Bringen Sie die Wahlurne, lassen Sie uns einen Parteitag mit den Delegierten abhalten, die Sie wollen. Während dies unsere Erwartung ist, tauchten unsere Freunde in aller Herrgottsfrühe mit irgendwelchen Möchtegern-Mafiosi auf, bedrohten uns quasi und standen vor unserer Tür. Trotzdem haben wir diesen Angriffsversuch mit der Unterstützung unserer Organisation und Ihrer Hilfe abgewehrt und suchen weiterhin nach einem Konsens.

Wir haben einen Termin beim Herrn Innenminister erhalten und werden gleich dorthin gehen. Wir erwarten eine Lösung von unserem Innenminister und werden diesbezüglich das Gespräch suchen."

ERSTE STELLUNGNAHME DER CHP NACH DEM TREFFEN

Die CHP-Politiker Murat Emir und Suat Özçağdaş gaben nach ihrem Treffen mit Innenminister Mustafa Çiftçi eine Erklärung ab.

Die wichtigsten Punkte aus Emirs Rede lauten wie folgt:

"Wir haben den Herrn Minister in seinem Amtssitz besucht. Wir danken dem Herrn Minister. Es war ein produktives Gespräch. Er hat zwei Punkte angesprochen. Erstens, dass der Vollstreckungsantrag verfahrenswidrig an unsere Parteizentrale gestellt wurde. Zuerst müssen die verfahrensrechtlichen Schritte abgeschlossen sein, erst dann kann bei Bedarf ein Gerichtsvollzieher kommen. Unseren Anwälten wurde nicht einmal erlaubt, die Akte einzusehen.

Ein weiteres Thema ist, dass wir gleichzeitig zum Ausdruck gebracht haben, dass wir einen Antrag beim Kassationsgerichtshof (Yargıtay) eingereicht haben."