Eilmeldung: Erste Stellungnahme des Außenministeriums zum Angriff auf die Sumud-Flotte
Das Außenministerium gab bekannt, dass nach dem Angriff auf die globale Sumud-Flotte diplomatische Kontakte für die türkischen Staatsbürger an Bord aufgenommen wurden. Es wurde betont, dass der Angriff einen Verstoß gegen das Völkerrecht darstellt.
İHA
Das Außenministerium hat nach dem Angriff auf die globale Sumud-Flotte die Einleitung diplomatischer Schritte für die an Bord befindlichen türkischen Staatsbürger bekannt gegeben.
In einer schriftlichen Erklärung des Ministeriums hieß es: "Der Angriff israelischer Streitkräfte in internationalen Gewässern auf die globale Sumud-Flotte, die zur Lieferung humanitärer Hilfe nach Gaza gebildet wurde, ist ein Akt der Piraterie. Indem Israel die globale Sumud-Flotte angriff, die versucht, auf die humanitäre Katastrophe der Unterdrückten in Gaza aufmerksam zu machen, hat es humanitäre Werte und das Völkerrecht ins Visier genommen."
In der Erklärung wurde betont, dass der Angriff die Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern verletze, und es wurde hinzugefügt: "Diese Aggression Israels verstößt zudem gegen den Grundsatz der Freiheit der Schifffahrt in internationalen Gewässern. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, eine gemeinsame Haltung gegen dieses rechtswidrige Vorgehen Israels einzunehmen. Bezüglich der Situation unserer Staatsbürger und der anderen Passagiere an Bord werden gemeinsam mit den betroffenen Ländern alle notwendigen Schritte unternommen."