Eilmeldung: Erste Stellungnahme von Hasan Atilla Uğur nach Haftbefehl

Der pensionierte Oberst Hasan Atilla Uğur, gegen den im Rahmen der Ermittlungen zum Tod von Kaşif Kozinoğlu ein Haftbefehl erlassen wurde, wies auf die jüngste Verbreitung von Falschinformationen hin und erklärte, er halte es für normal, dass die Staatsanwälte ihn zur Aussage vorgeladen hätten.

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Im Rahmen der Ermittlungen zum Tod von Kaşif Kozinoğlu wurde gegen den pensionierten Oberst Hasan Atilla Uğur, einen Zellengenossen von Kozinoğlu, ein Haftbefehl erlassen.

Uğur, der sich derzeit auf Zypern aufhalten soll, erklärte gegenüber Notbir, dass er die Vorladung zur Aussage im Rahmen der Ermittlungen für normal halte.

Uğur wies darauf hin, dass in den letzten Tagen die Falschinformationen bezüglich des Todes von Kozinoğlu zugenommen hätten, und sagte: „Seit Tagen werden von FETÖ-Anhängern so viele falsche Informationen verbreitet und Desinformation betrieben, dass es völlig normal ist, dass die Staatsanwälte mich vorladen.“

Uğur gab an, dass er am Abend nach Istanbul zurückkehren und eine Aussage machen werde, und teilte mit, dass auch gegen seinen Zellengenossen Hasan Ataman Yıldırım Maßnahmen eingeleitet wurden.

Die Erklärung von Uğur lautet wie folgt:

„Seit Tagen werden von FETÖ-Anhängern so viele falsche Informationen verbreitet und Desinformation betrieben, dass es völlig normal ist, dass die Staatsanwälte mich vorladen. Ich bin derzeit außerhalb der Stadt, werde am Abend nach Istanbul zurückkehren und eine Aussage machen. Zusammen mit mir wurde auch ein Verfahren gegen meinen Zellengenossen Hasan Ataman Yıldırım eingeleitet. Ich halte es für sehr natürlich, dass die Staatsanwälte mich zur Aussage vorladen, das ist absolut normal. Ich habe keinerlei Zweifel; wir haben damals erzählt, was wir wussten, und wir werden auch heute hingehen und erzählen, was wir wissen.“