Eilmeldung... Israelische Soldaten gehen gegen Palästinenser beim Festgebet vor
Besatzungssoldaten Israels sind hart gegen Palästinenser vorgegangen, die das Festgebet in der Umgebung der Al-Aqsa-Moschee verrichteten. Dieser Vorfall wird als Spiegelbild der wachsenden Spannungen in der Region gewertet.
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Israelische Soldaten sind gegen Palästinenser vorgegangen, die das Festgebet zum Ramadan-Fest in der Umgebung der Al-Aqsa-Moschee verrichteten. Das harte Vorgehen der israelischen Soldaten gegen die Palästinenser, die sich zur Verrichtung des Festgebets um die Al-Aqsa-Moschee versammelt hatten, löste Empörung aus.
EINGREIFEN GEGEN BETENDE IN DER UMGEBUNG DER AL-AQSA-MOSCHEE
Palästinensische Muslime versammelten sich zum Ramadan-Fest in der Umgebung der Al-Aqsa-Moschee und begannen mit dem Gebet. Währenddessen führten israelische Militärkräfte jedoch harte Eingriffe gegen die Menschenmenge durch.
Aufgrund von Barrikaden und Versammlungsverboten blieben viele Geschäfte geschlossen; lediglich Einrichtungen für den Grundbedarf waren in Betrieb. Einige Ladenbesitzer äußerten, dass die Maßnahmen die wirtschaftlichen Aktivitäten schwer beeinträchtigten.
Wie TRT Haber berichtet, herrschte in den Bereichen um die historischen Stadtmauern, in denen jedes Jahr die Festfreude gefeiert wird, in diesem Jahr eine angespannte Atmosphäre. Während die Palästinenser dazu aufriefen, die Beschränkungen an der Al-Aqsa-Moschee aufzuheben, verlief das Fest in Ostjerusalem in gedrückter Stimmung.