EILMELDUNG... Istanbul von 6,2-Erdbeben erschüttert: Erste Nachricht von Erdoğan!
Nach einem Beben der Stärke 3,9 vor der Küste von Silivri ereignete sich ein weiteres Beben der Stärke 6,2. Das Beben, das etwa 10 Sekunden dauerte und auch in den umliegenden Provinzen zu spüren war, löste große Panik aus. In Büyükçekmece wurde zudem ein weiteres Beben der Stärke 4,9 registriert. Präsident Erdoğan erklärte, dass man die Entwicklungen verfolge.
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Die Erdbeben, die sich heute nacheinander vor der Küste von Silivri in Istanbul ereigneten, sorgten sowohl in der Stadt als auch in den umliegenden Provinzen für große Unruhe. Die Katastrophenschutzbehörde AFAD gab bekannt, dass sich gegen 11.32 Uhr ein Erdbeben der Stärke 3,9 im Marmarameer vor der Küste von Silivri ereignet habe.
Nach Angaben der AFAD wurde das erste Beben in einer Tiefe von 6,99 Kilometern registriert. Das eigentliche Ereignis, das Panik auslöste, war jedoch das zweite, stärkere Beben am Mittag.
ERDBEBEN DER STÄRKE 6,2 LÖST PANIK AUS
Um 12.49 Uhr ereignete sich erneut vor der Küste von Silivri ein Beben, diesmal mit einer Stärke von 6,2. Die Tiefe des Bebens wurde mit 6,92 Kilometern gemessen. Die heftigen Erschütterungen, die etwa 10 Sekunden andauerten, waren in ganz Istanbul sowie in den umliegenden Provinzen wie Bursa, Tekirdağ, Kocaeli und Sakarya deutlich zu spüren.
Während die Bürger in Panik auf die Straßen liefen, kam es kurzzeitig zu einer Überlastung der Telefonnetze. In einigen Gebieten war zu beobachten, dass die Menschen zu sicheren Bereichen geleitet wurden.
NACHBEBEN DAUERN AN: 4,9-ERDBEBEN IN BÜYÜKÇEKMECE
Nach dem Hauptbeben halten die Nachbeben an. Die AFAD teilte mit, dass sich gegen 13.15 Uhr ein weiteres Beben der Stärke 4,9 vor der Küste von Büyükçekmece ereignet habe. Es wurde berichtet, dass auch dieses Beben in einer Tiefe von 7 Kilometern stattfand.
Unterdessen wurde ein weiteres Nachbeben der Stärke 4,4 registriert.
ERDOĞAN: WIR VERFOLGEN DIE ENTWICKLUNGEN
Präsident Recep Tayyip Erdoğan gab eine kurze Erklärung zu den Ereignissen ab. Erdoğan sagte: „Unsere zuständigen Institutionen verfolgen den Prozess genau. Ich wünsche unserem Volk gute Besserung.“
MINISTER URALOĞLU: KEINE NEGATIVEN VORFÄLLE
Der Minister für Verkehr und Infrastruktur, Abdulkadir Uraloğlu, teilte mit, dass bei ersten Untersuchungen keine Schäden an der Infrastruktur festgestellt wurden. Minister Uraloğlu erklärte: „An unseren Autobahnen, Flughäfen, U-Bahn- und Zuglinien wurden keine Schäden festgestellt. Unsere Teams setzen ihre Arbeit vor Ort fort.“