Eilmeldung: Justizminister Yılmaz Tunç äußert sich zum Tod des Terroristenführers Fethullah Gülen

Justizminister Tunç erklärte: „Der Kampf gegen diese Organisation, die ein nationales Sicherheitsproblem für unser Land darstellt, beschränkt sich nicht auf den FETÖ-Anführer, sondern wird mit all ihren Elementen und Ablegern fortgesetzt.“

12punto

Es wurde berichtet, dass der Anführer der Fethullahistischen Terrororganisation (FETÖ), Fethullah Gülen, in dem Krankenhaus, in dem er behandelt wurde, verstorben ist.

Quellen, die der Organisation nahestehen, bestätigten die Nachricht vom Tod des 83-jährigen Terroristenführers Gülen.

Justizminister Yılmaz Tunç gab eine Erklärung zum Tod des FETÖ-Anführers Gülen ab.

Tunç erklärte in seiner Stellungnahme: „Der Kampf gegen diese Organisation, die ein nationales Sicherheitsproblem für unser Land darstellt, beschränkt sich nicht auf den FETÖ-Anführer, sondern wird mit all ihren Elementen und Ablegern fortgesetzt.“

Tunç betonte, dass der Kampf mit derselben Entschlossenheit und Beharrlichkeit fortgesetzt werde, und erklärte: „Der Kampf gegen diese Organisation, die weiterhin ein wesentliches nationales Sicherheitsproblem für unser Land darstellt, beschränkt sich nicht auf den FETÖ-Anführer, sondern wird mit all ihren Elementen und Ablegern fortgesetzt. Die gegen FETÖ-Mitglieder laufenden Gerichtsverfahren werden von diesem Todesfall unberührt bleiben; die Prozesse gegen die Führungskräfte und Mitglieder der Organisation sowie die internationalen Justizmechanismen werden mit derselben Entschlossenheit weiterverfolgt. Die Republik Türkei wird mit all ihren Institutionen und Organisationen, allen voran der Justiz, niemals davon ablassen, die Überreste dieses Verratsnetzwerks, das den nationalen Willen angegriffen hat, zu beseitigen. Jeder notwendige Schritt für den Frieden und die Sicherheit unserer Nation wird weiterhin unternommen werden, und jedes einzelne Mitglied dieser verräterischen Organisation wird sich zweifellos vor der türkischen Justiz verantworten müssen.“