Eilmeldung... Nachricht aus dem Iran nach Raketeneinschlag in Gaziantep

Nach dem Vorfall mit einer in Gaziantep eingeschlagenen Rakete kam es zu einem diplomatischen Austausch zwischen der Türkei und dem Iran. Während die iranischen Behörden bestreiten, dass die Raketen aus ihrem Land stammten, sandte Ankara eine klare Botschaft zur Entschlossenheit gegen die Verletzung des Luftraums.

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Nach dem Vorfall mit Munitionsteilen, der sich gestern in Gaziantep ereignete und die Anwohner beunruhigte, führte Außenminister Hakan Fidan ein Telefonat mit dem iranischen Außenminister Abbas Araghchi. Während des Gesprächs betonte Minister Fidan, dass die Verletzung des türkischen Luftraums inakzeptabel sei, und erklärte: "Wir werden weiterhin alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die nationale Sicherheit der Türkei zu schützen."

Beamte des Ministeriums gaben an, dass man aufgrund möglicher neuer Risiken in der Region in Alarmbereitschaft sei und der Vorfall in allen Einzelheiten untersucht werde. Fidan betonte zudem, dass es von großer Bedeutung sei, dass alle Parteien in der Region Handlungen unterlassen, die die Sicherheit von Zivilisten gefährden könnten.

NACHRICHT ÜBER UNTERSUCHUNG AUS DEM IRAN

Bei den diplomatischen Kontakten erklärte der iranische Außenminister Araghchi, dass die Raketen, die auf den türkischen Luftraum gerichtet waren, nicht aus dem Iran stammten. Araghchi teilte mit, dass die Vorwürfe ernsthaft geprüft würden und eine umfassende Untersuchung des Vorfalls eingeleitet werde. Er fügte hinzu, dass der Iran bereit sei, Details zu diesem Thema auszutauschen.