Eilmeldung... Preis für das Ramadan-Fladenbrot steht fest!
Der türkische Bäckerverband hat die Preise für das während des Ramadan verkaufte Fladenbrot bekannt gegeben. Laut der Ankündigung wurde der Preis für das Ramadan-Fladenbrot um 23 Prozent erhöht; auch die Verkaufspreise in Ankara und Istanbul wurden festgelegt.
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Der Vorsitzende des türkischen Bäckerverbandes, Halil İbrahim Balcı, gab die diesjährigen Preise für das Ramadan-Fladenbrot auf einer Pressekonferenz bekannt. Der Erklärung zufolge wurde der Kilopreis für das Ramadan-Fladenbrot mit einem Anstieg von 23 Prozent auf 100 Lira angehoben.
PREISE FÜR ANKARA UND ISTANBUL STEHEN FEST
Gemäß dem festgelegten Tarif wird das 250-Gramm-Ramadan-Fladenbrot in Ankara und Istanbul für 25 Lira zum Verkauf angeboten. Das 250-Gramm-Fladenbrot, das im vergangenen Jahr für 20 Lira verkauft wurde, wurde somit in den Großstädten um 25 Prozent teurer.
Laut der neuen Preisliste werden die 350-Gramm-Ramadan-Fladenbrote in diesem Jahr für 35 Lira verkauft.
Der Vorsitzende des türkischen Bäckerverbandes, Halil İbrahim Balcı, äußerte sich zur Festlegung der Preise und betonte, dass der Preisanstieg beim Fladenbrot 23 Prozent betrage. Er erklärte: „Bei der Festlegung des Preises haben wir die Kaufkraft unserer Bevölkerung und die Inflation berücksichtigt.“
KEINE PREISERHÖHUNG FÜR BROT WÄHREND DES RAMADAN
Balcı betonte zudem, dass die Bäcker bei den Preiserhöhungen Opfer gebracht hätten. Er wies darauf hin, dass trotz gestiegener Lohnkosten und Betriebsausgaben im Januar keine Preiserhöhung für Brot vorgenommen wurde, und sagte, dass die Ausgaben auch im Februar gestiegen seien, es aber während des gesamten Ramadan keine Erhöhung des Brotpreises geben werde.
PREISERHÖHUNG FÜR MÄRZ IN AUSSICHT
In der Erklärung wurde mitgeteilt, dass der Kilopreis für Brot während des Ramadan weiterhin bei 75 Lira liegen werde. Balcı deutete an, dass nach dem Ramadan, also gegen Ende März, eine Preiserhöhung für Brot erfolgen könnte, und sagte: „Wir werden gemeinsam mit dem Handelsministerium den angemessensten Preis festlegen.“