Eilmeldung: Stellungnahme des Verteidigungsministeriums zu den gefallenen Soldaten in İskenderun und bei der Operation Pençe-Kilit

Das Verteidigungsministerium hat eine Erklärung zu den Soldaten abgegeben, die in İskenderun infolge von Flüssigkeitsverlust und im Einsatzgebiet der Operation Pençe-Kilit durch Gaseinwirkung ums Leben kamen.

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Das Verteidigungsministerium (MSB) hat seine wöchentliche Informationsveranstaltung abgehalten.

Der Presse- und Öffentlichkeitsreferent sowie Sprecher des Ministeriums, Konteradmiral Zeki Aktürk, sprach den Angehörigen der Soldaten sein Beileid aus, die bei Fahrzeugunfällen am 23. und 30. Juli gefallen sind – Luftverteidigungsoberleutnant Tuğrul Özsu und Artillerie-Unteroffizier Servet Ökkeş Çakır – sowie den Soldaten, die am 25. Juli während ihrer Grundausbildung im Ausbildungsregiment der Marineinfanterie in İskenderun erkrankten und verstarben: den Wachsoldaten Hayrullah Halit Kahraman und den Versorgungssoldaten Semih Erdoğan.

Quellen des Verteidigungsministeriums äußerten sich zu den Soldaten, die in İskenderun infolge von Flüssigkeitsverlust und im Einsatzgebiet der Operation Pençe-Kilit durch Methangas ums Leben kamen.

Die Quellen erklärten, dass die in İskenderun eingeleitete Verwaltungsuntersuchung andauere und betonten: "Alle Aktivitäten der betreffenden Einheit im Zusammenhang mit dem Vorfall werden detailliert untersucht, wobei der Zeitraum der letzten Woche einbezogen wird. Derzeit werden die Ergebnisse der Rechtsmedizin erwartet. Nach Vorliegen der rechtsmedizinischen Ergebnisse und dem Abschluss der eingeleiteten Verwaltungsuntersuchung werden die Resultate der Öffentlichkeit mitgeteilt."

Auf Fragen zu dem Vorfall im Einsatzgebiet der Operation Pençe-Kilit, bei dem 12 Soldaten durch Gaseinwirkung ums Leben kamen, teilten Quellen des Ministeriums mit: "Das eingeleitete verwaltungsrechtliche Untersuchungsverfahren steht kurz vor dem Abschluss. Wir erwarten den Abschluss in der kommenden Woche. Die Ergebnisse werden der Öffentlichkeit mitgeteilt."