Eilmeldung: Verteidigungsministerium gibt Eurofighter-Abkommen bekannt! Wie hoch sind die Kosten?
Das türkische Verteidigungsministerium hat Details zum Kauf von Eurofightern bekannt gegeben. 20 Kampfflugzeuge der neuen Generation werden zusammen mit Ausrüstung und Munition für 5,4 Milliarden Pfund beschafft.
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Das türkische Verteidigungsministerium (MSB) hat neue Informationen zum Beschaffungsprozess der Eurofighter Typhoon-Kampfflugzeuge veröffentlicht. In der Erklärung des Ministeriums wurde mitgeteilt, dass am 27. Oktober 2025 ein wichtiges Abkommen mit dem Vereinigten Königreich unterzeichnet wurde, um die Einsatzfähigkeit des Luftwaffenkommandos zu stärken.
In der Erklärung hieß es: „Zur Deckung des operativen Bedarfs unseres Luftwaffenkommandos wurde am 27. Oktober 2025 ein Vertrag mit dem Vereinigten Königreich über die Beschaffung von neu produzierten Eurofighter Typhoon-Flugzeugen, Ausrüstung und verschiedener Munition unterzeichnet.“
Das Ministerium gab bekannt, dass der Lieferumfang 20 neu produzierte Eurofighter Typhoon-Flugzeuge, die dazugehörige Einsatzausrüstung sowie verschiedene Munitionstypen umfasst. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 5,4 Milliarden Britische Pfund.
Darüber hinaus wurde in der Erklärung betont, dass die Arbeiten zur Beschaffung von Eurofighter Typhoon-Flugzeugen aus Katar und Oman, um die Luftstreitkräfte der Türkei weiter zu stärken, ebenfalls fortgesetzt werden.
Die Erklärung des Verteidigungsministeriums im Wortlaut:
„Zur Deckung des operativen Bedarfs unseres Luftwaffenkommandos wurde am 27. Oktober 2025 ein Vertrag mit dem Vereinigten Königreich über die Beschaffung von neu produzierten Eurofighter Typhoon-Flugzeugen, Ausrüstung und verschiedener Munition unterzeichnet. Die Projektkosten für die 20 neu produzierten Eurofighter Typhoon-Flugzeuge, die dazugehörige Einsatzausrüstung sowie verschiedene Munitionstypen und -mengen belaufen sich auf rund 5,4 Milliarden Britische Pfund. Die Arbeiten bezüglich der Eurofighter Typhoon-Flugzeuge, die zur Deckung des operativen Bedarfs unseres Luftwaffenkommandos aus Katar und Oman beschafft werden sollen, werden ebenfalls fortgesetzt.“