Ein Novum bei der LGS: 924.000 Schüler erhalten Verpflegungspakete
Während der Pause zwischen den beiden Prüfungsteilen wird erstmals an insgesamt 924.191 Schüler, deren Erziehungsberechtigte ihre Zustimmung gegeben haben, ein kostenloses „Verpflegungspaket“ ausgegeben.
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Das Ministerium für Nationale Bildung (MEB) führt bei der diesjährigen zentralen Prüfung im Rahmen des Systems für den Übergang in weiterführende Schulen (LGS) eine historische Neuerung ein. Während der Pause zwischen den beiden Prüfungsteilen wird erstmals an insgesamt 924.191 Schüler, deren Erziehungsberechtigte ihre Zustimmung gegeben haben, ein kostenloses „Verpflegungspaket“ ausgegeben. Sogar die Prüfungssäle der Schüler wurden entsprechend dieser Anforderungen angepasst.
Vor der LGS, die am Samstag, den 13. Juni, stattfinden wird, hat das MEB eine grundlegende Änderung in der Prüfungslogistik vorgenommen. Das Projekt, das ins Leben gerufen wurde, um den Blutzuckerspiegel der Schüler während der 45-minütigen Pause zwischen dem sprachlichen und dem mathematischen Prüfungsteil zu stabilisieren und die Notwendigkeit zu beseitigen, eigenes Essen von außen mitzubringen, ist nun in allen Details geklärt.
WAS STEHT AUF DEM SPEISEPLAN?
Das Ministerium hat ein gesundes Menü zusammengestellt, das den Energiebedarf der Schüler decken soll, ohne die Konzentration zu beeinträchtigen. Der Inhalt der zu verteilenden Verpflegungspakete sieht wie folgt aus:
• Haferriegel mit Trockenfrüchten
• Walnusskerne
• Rosinen
• Wasser (An Schüler im Ausland werden aus logistischen Gründen alle Produkte außer Wasser versandt)
91 % DER SCHÜLER HABEN ES BEANTRAGT: PLATZIERUNGEN WURDEN GEÄNDERT!
Die Erziehungsberechtigten der insgesamt 1.022.658 Kandidaten, die an der zentralen Prüfung teilnehmen werden, wurden während des Anmeldeverfahrens über das e-Okul-System gefragt, ob sie ein Verpflegungspaket wünschen. Basierend auf den Rückmeldungen gaben etwa 91 Prozent der Schüler (924.191 Schüler) an, dass sie dieses Angebot in Anspruch nehmen möchten.
Um jegliche Verwirrung oder das Gefühl von Ungerechtigkeit während der Prüfung zu vermeiden, hat das MEB die Schul- und Saalplanungen auf Basis dieser Daten vorgenommen:
Schüler, die ein Verpflegungspaket wünschen, und solche, die dies nicht tun, wurden grundsätzlich in unterschiedlichen Prüfungsgebäuden oder verschiedenen Sälen untergebracht.
In kleinen Bezirken, in denen die Anzahl der Schüler, die kein Paket wünschen, unter 40 liegt, werden diese Schüler zwar im selben Gebäude, aber strikt in getrennten Sälen geprüft. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Schüler, die ihr Paket in der Pause erhalten, nicht mit Schülern zusammentreffen, die keines erhalten.