Eingreifen gegen Telegram nach Angriff in Kahramanmaraş
Nach dem Angriff auf eine Schule in Kahramanmaraş wurde eine Zugangssperre für 66 URLs beantragt, die provokative Inhalte auf Telegram verbreiteten. Die Gruppe „C31K“, in der Aufnahmen des Vorfalls geteilt wurden und die etwa 100.000 Mitglieder zählte, wurde geschlossen.
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Nach dem Angriff in der Ayser-Çalık-Mittelschule in Kahramanmaraş wurde ein Gerichtsverfahren gegen Konten eingeleitet, die Aufnahmen des Vorfalls über Telegram verbreitet haben.
Im Rahmen der unter Koordination des Kommunikationsamtes der Präsidentschaft durchgeführten Arbeiten wurden Untersuchungen durch die Abteilung für Cyberkriminalität der Generaldirektion für Sicherheit sowie die zuständigen Generalstaatsanwaltschaften durchgeführt. Dabei wurde festgestellt, dass Aufnahmen des Angriffs insbesondere über Telegram geteilt und provokative Inhalte in Umlauf gebracht wurden.
Zum Schutz der öffentlichen Ordnung und um die weitere Verbreitung der Inhalte zu verhindern, wurde die Entfernung der Inhalte sowie eine Zugangssperre für 66 verschiedene URL-Adressen beantragt.
Darüber hinaus wurde die Gruppe „C31K“ geschlossen, die etwa 100.000 Mitglieder hatte und in der Aufnahmen des Angriffs geteilt wurden. Gegen Nutzer, die provokative Beiträge veröffentlicht haben, wurden ebenfalls rechtliche Schritte eingeleitet; die Ermittlungen dauern in alle Richtungen an.