Einschränkungen für öffentliche Veranstaltungen während des NATO-Gipfels in Ankara
Aufgrund des NATO-Gipfels, der im Juli in der Hauptstadt stattfindet, wird für Beamte in bestimmten Bezirken eine einwöchige Verwaltungspause eingeführt und öffentliche Veranstaltungen werden vorübergehend untersagt.
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Im Vorfeld des NATO-Gipfels, der vom 7. bis 8. Juli 2026 in Ankara stattfinden wird, wurden wichtige Vorbereitungsmaßnahmen getroffen, um Störungen bei Sicherheits- und öffentlichen Dienstleistungen zu vermeiden. In einer Mitteilung des Generalsekretariats der Präsidentschaft an die zuständigen staatlichen Stellen wurde bekannt gegeben, dass für das öffentliche Personal in einigen Bezirken der Hauptstadt in der Woche vom 6. bis 12. Juli eine Verwaltungspause gilt.
In diesem Rahmen werden Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen in den Bezirken Altındağ, Çankaya, Etimesgut, Gölbaşı, Keçiören, Mamak, Pursaklar, Sincan und Yenimahalle, sofern sie nicht aktiv am Gipfel beteiligt sind oder kritische Dienste leisten, als beurlaubt gelten. In Bereichen wie Gesundheit, Sicherheit, Verkehr, Infrastruktur, Kommunikation, Feuerwehr sowie Katastrophen- und Notfalldienste wird hingegen nach einem gesonderten Arbeitsplan verfahren.
Darüber hinaus werden während der Gipfelwoche in ganz Ankara keine Prüfungen, Podiumsdiskussionen, Symposien, Konzerte, Festivals, Abschlussfeiern oder ähnliche öffentliche Veranstaltungen stattfinden. Es wurde gefordert, alle Planungen für solche Veranstaltungen zu verschieben.
Alle öffentlichen Einrichtungen wurden angewiesen, während des Gipfels die notwendige Unterstützung und Erleichterungen zu gewährleisten. Zudem wurde von den Verwaltungsleitern und den zuständigen Einheiten verlangt, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, um jegliche Störungen während des Gipfels zu verhindern.
Das offiziell unterzeichnete Schreiben des Generalsekretärs der Präsidentschaft, Hakkı Susmaz, wurde an alle betroffenen staatlichen Institutionen verteilt.