Einspruch gegen die Inhaftierung von Nasuh Mahruki abgelehnt
Der Einspruch gegen die Inhaftierung des ehemaligen AKUT-Vorsitzenden Nasuh Mahruki wurde abgelehnt. Die Nachricht wurde von Mahrukis Ehefrau, Mine Mahruki, bekannt gegeben.
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Der ehemalige Vorsitzende der Such- und Rettungsorganisation AKUT, Nasuh Mahruki, hatte sich in einem Beitrag zur Äußerung des Vorsitzenden des Hohen Wahlrats (YSK), Ahmet Yener, über elektronische Wahlen geäußert und behauptet: „Die Regierung und der YSK planen erneut, die Wahlen zu manipulieren.“
Die Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft hatte daraufhin Ermittlungen gegen Mahruki wegen des Vorwurfs der „öffentlichen Verbreitung irreführender Informationen“ und der „öffentlichen Herabwürdigung von Justizorganen“ eingeleitet.
Nach seiner Aussage bei der Staatsanwaltschaft wurde Mahruki von dem zuständigen Gericht in Untersuchungshaft genommen; seine Anwälte hatten daraufhin Beschwerde gegen die Inhaftierung eingelegt.
Dass der Einspruch gegen die Inhaftierung abgelehnt wurde, gab Mahrukis Ehefrau, Mine Mahruki, bekannt:
„Liebe Freunde, mein geliebter Ehemann Nasuh Mahruki ist, wie ihr alle wisst, seit genau 14 Tagen von uns getrennt und inhaftiert. Unser Einspruch gegen die Inhaftierung wurde heute abgelehnt. Trotz dieses Ergebnisses glaube ich daran, dass die Gerechtigkeit so schnell wie möglich siegen wird und Nasuh bald seine Freiheit zurückerhält. Ich bewahre weiterhin mein Vertrauen in die türkische Justiz.“
Liebe Freunde,
— Nasuh Mahruki (@nasuhmahruki) 3. Dezember 2024
Mein geliebter Ehemann Nasuh Mahruki ist, wie ihr alle wisst, seit genau 14 Tagen von uns getrennt und inhaftiert. Unser Einspruch gegen die Inhaftierung wurde heute abgelehnt. Trotz dieses Ergebnisses glaube ich daran, dass die Gerechtigkeit so schnell wie möglich siegen wird und Nasuh bald seine Freiheit…