Einstellung des Spionage-Ermittlungsverfahrens gegen Rezan Epözdemir
Die Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren gegen den Anwalt Rezan Epözdemir wegen des Vorwurfs der „Unterstützung der FETÖ“ und der „politisch-militärischen Spionage“ aufgrund mangelnder Beweise eingestellt.
12punto
Das Ermittlungsverfahren gegen den Juristen Rezan Epözdemir, der am 10. August im Zusammenhang mit Vorwürfen der „politisch-militärischen Spionage“ und der „Unterstützung der FETÖ“ festgenommen worden war, wurde abgeschlossen.
Die Generalstaatsanwaltschaft entschied nach Abschluss der Untersuchung, dass kein Grund für eine Strafverfolgung gegen Epözdemir vorliegt.
STELLUNGNAHME NACH DER ENTSCHEIDUNG
Nach der Einstellung des Verfahrens erklärte Epözdemir, dass der Prozess durch eine Anzeige eingeleitet worden sei. Epözdemir argumentierte, dass die besagte Anzeige grundlos und verleumderisch gewesen sei, und äußerte, dass er durch den gegen ihn entstandenen Verdacht einen Schaden erlitten habe.
Sayın Kamuoyuna;
— Rezan Epözdemir (@rezan_epozdemir) April 23, 2026
İstanbul Cumhuriyet Başsavcılığı’nın 08.04.2026 tarih ve 2025/171234 Sor., 2026/51483 K. sayılı kararıyla Casusluk ve Fetö’ye yardım suçlarından hakkımda “Kovuşturmaya Yer Olmadığı” na dair karar, yani takipsizlik kararı verildi. Bir başka anlatımla; hukuk…
GRUNDLAGE DES VERFAHRENS
Es wurde bekannt, dass die dem Ermittlungsverfahren zugrunde liegende Behauptung auf einem Foto basierte, das während eines Essens im Jahr 2014 aufgenommen wurde.
Auf dem Foto war zu sehen, wie Epözdemir zusammen mit dem damaligen CHP-Generalsekretär Gürsel Tekin und Dan Arbell, der als Agent bezeichnet wurde, abgebildet war. Aus den Akten ging jedoch hervor, dass Arbell über viele Jahre hinweg Programme bei TRT moderiert hatte und Epözdemir auf Einladung von Gürsel Tekin als Dolmetscher an dem besagten Essen teilgenommen hatte.