Ekrem İmamoğlu postet mit der Notiz 'Im Gefängnis haben mich einige Dinge sehr traurig gemacht': Er listete sie einzeln auf
Der Bürgermeister von Istanbul, Ekrem İmamoğlu, der seit 21 Tagen im Marmara-Gefängnis in Silivri inhaftiert ist, hat einen Beitrag über die Bedingungen im Gefängnis und die Situationen, die ihn traurig machen, veröffentlicht.
12punto
İmamoğlu, der im Rahmen der gegen ihn eingeleiteten Ermittlungen verhaftet und in das Marmara-Gefängnis in Silivri gebracht wurde, wo er seit 21 Tagen inhaftiert ist, hält mit seinen Beiträgen in den sozialen Medien weiterhin den Puls des aktuellen Geschehens.
Diesmal teilte İmamoğlu mit, welche Situationen ihn während seines Aufenthalts im Gefängnis traurig gemacht haben.
Ekrem İmamoğlu äußerte sich in seinem Beitrag auf seinem Social-Media-Account wie folgt:
"Im Gefängnis haben mich einige Dinge sehr traurig gemacht;
Die Misshandlungen unserer jungen Menschen, die festgenommen und inhaftiert wurden,
Dass Erdbebenopfer in Hatay aus ihren Containern geworfen wurden, weil sie für mich unterschrieben haben,
Dass das Kind unseres Märtyrers, das uns anvertraut ist, aus einem KYK-Wohnheim geworfen wurde, weil es Proteste unterstützt hat,
Die Schändung des Grabes unseres wunderbaren Kindes Mattia Ahmet Minguzzi, das in Kadıköy erstochen wurde,
Die langen Schlangen, die sich selbst für billige Eier bilden, haben mich sehr traurig gemacht."
Cezaevinde birkaç şeye çok üzüldüm;
— Ekrem İmamoğlu (@ekrem_imamoglu) April 10, 2025
Gözaltına alınan, tutuklanan gençlerimize yönelik kötü muamelelere,
Hatay’da depremzedelerin benim için imza vermeleri nedeniyle konteynerlerden çıkarılmalarına,
Protestolara destek verdiği için şehidimizin, bizlere emanet olan çocuğunun…