Elfin Tataroğlu teilt Zahlen: Ungleichheit beim Bildungszugang verschärft Armut

Die 12punto-Kolumnistin und Politikwissenschaftlerin Elfin Tataroğlu analysierte in ihrem Kommentar die Daten der „Armuts- und Lebensbedingungen-Statistik 2023“ des türkischen Statistikamtes TÜİK. Tataroğlu bewertete dabei den Zusammenhang zwischen Bildung und Armut.

12punto

Die vom türkischen Statistikamt (TÜİK) veröffentlichten Daten zur „Armuts- und Lebensbedingungen-Statistik 2023“ haben den Zusammenhang zwischen Bildungsniveau und Armut erneut verdeutlicht.

Auch die 12punto-Kolumnistin Elfin Tataroğlu ging in ihrem Beitrag auf diesen Zusammenhang ein. Den von Elfin Tataroğlu ausgewerteten Daten zufolge zeigt sich mit steigendem Bildungsniveau ein drastischer Rückgang der Armutsquote. Diese Ergebnisse bestätigen erneut, wie wichtig der Zugang zu Bildungschancen ist, um Einzelpersonen vor dem Risiko der Armut zu schützen.

ARMUT BEI HOCHSCHULABSOLVENTEN AUF 2,7 PROZENT BEGRENZT

Den Daten zufolge leben 25,4 % der Analphabeten in Armut, während dieser Anteil bei Hochschulabsolventen auf 2,7 % sinkt. Während die Armutsquote bei Absolventen der Sekundarstufe bei 7,2 % liegt, steigt sie bei Personen mit einer Bildung unterhalb des Gymnasialniveaus auf 13,6 % und bei Personen ohne Schulbildung auf 23,6 %. Diese Daten haben die Verbindung zwischen Bildungsstand und Armut erneut offengelegt.

EIN WEITERES PROBLEM: KINDERARMUT

Elfin Tataroğlu teilte in ihrer Kolumne zudem die Daten aus derselben Untersuchung, wonach 30,7 % der Gesamtbevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht sind. In der Altersgruppe der 0- bis 17-Jährigen steigt dieser Wert sogar auf 40,1 %.

Um den vollständigen Kommentar von Elfin Tataroğlu zu lesen, können Sie den folgenden Link verwenden.

https://12punto.com.tr/yazarlar/elfin-tataroglu/bozuk-duzen-ve-yoksulluk-59883