Energieminister Bayraktar: 'Arbeiten in İliç dauern an'
Energieminister Alparslan Bayraktar gab über seinen X-Account bekannt, dass die Arbeiten am 35. Tag nach dem Erdrutsch im Bergbaugebiet im Landkreis İliç in Erzincan fortgesetzt werden.
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Energieminister Alparslan Bayraktar äußerte sich über seinen X-Account zu der Bergbaukatastrophe im Landkreis İliç in Erzincan. Bayraktar erklärte, dass die Arbeiten am 35. Tag der Katastrophe andauern.
Bayraktars Beitrag lautet wie folgt:
"Unsere Priorität hat sich seit dem ersten Tag nicht geändert. Wir setzen unsere Bemühungen fort, unsere 9 Arbeiterbrüder unter Einsatz aller uns zur Verfügung stehenden Mittel und Möglichkeiten zu erreichen. Wir haben unser Fasten gemeinsam mit den Familien unserer 9 Arbeiterbrüder gebrochen, die in İliç unter den Erdmassen verschüttet wurden. Wir haben über den aktuellen Stand der Arbeiten vor Ort informiert.
Wir werden unseren Familien, die seit dem ersten Moment geduldig warten, weiterhin jederzeit zur Seite stehen.
In diesem gesegneten Monat Ramadan schließen wir unsere Arbeiterbrüder in unsere Gebete ein und hoffe, dass das Warten der Familien so bald wie möglich ein Ende findet"
Wir haben unser Fasten gemeinsam mit den Familien unserer 9 Arbeiterbrüder gebrochen, die in İliç unter den Erdmassen verschüttet wurden. Wir haben über den aktuellen Stand der Arbeiten vor Ort informiert.
— Alparslan Bayraktar (@aBayraktar1) 18. März 2024
Wir werden unseren Familien, die seit dem ersten Moment geduldig warten, weiterhin jederzeit zur Seite stehen.
In diesem gesegneten Monat Ramadan schließen wir unsere Arbeiterbrüder… pic.twitter.com/zri2w7zZEZ
WAS WAR PASSIERT?
Am Dienstag, dem 13. Februar, kam es in einem weitläufigen Gebiet der Çöpler-Goldmine, die dem Unternehmen Anagold gehört, im Landkreis İliç in Erzincan zu einem Erdrutsch. Infolge des Erdrutschs wurden 9 Arbeiter unter mit Zyanid und Schwefelsäure gewaschener Erde verschüttet.
Am 16. März wurde ein Pickup erreicht, in dem vermutlich 3 Arbeiter vermutet wurden.