Entscheidung der Gouverneursverwaltung zu 'Tiny Houses': Keine Genehmigung

Der Gouverneur von Edirne, Yunus Sezer, erklärte, dass zum Schutz der wertvollen landwirtschaftlichen Flächen in Edirne keine Tiny Houses oder illegalen Bauten zugelassen werden.

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In Edirne wurde bekannt gegeben, dass zum Schutz landwirtschaftlicher Flächen keine "Tiny Houses" oder illegalen Bauten genehmigt werden.

Der Gouverneur von Edirne, Yunus Sezer, führte Inspektionen in den Regionen Keşan und Enez durch.

Nach seinen Untersuchungen erklärte Sezer gegenüber Journalisten, dass man ein Rundschreiben an alle Dorfvorsteher der Region gesendet habe und ihnen unmissverständlich mitgeteilt habe, dass Tiny Houses oder illegale Bauten nicht geduldet würden.

Sezer wies darauf hin, dass die Zahl der Tiny-House-Strukturen stetig zunehme, und äußerte sich wie folgt:

"Jedes Mal, wenn ich hierher komme, schießen sie wie Pilze aus dem Boden. Die Leute nennen es 'Tiny House', sagen 'es ist ein Anhänger' und 'es hat ein Kennzeichen', aber man sieht, wie sie das Fahrzeug dort abstellen, die Infrastruktur verlegen und sogar einen Pool davor bauen. Diese Woche haben wir 40 davon entfernt. Von nun an werden wir solche Bauten nicht mehr zulassen. Denn was sie tun, ist rechtlich nicht zulässig. Unsere landwirtschaftlichen Flächen hier sind sehr wertvoll, dies ist eine Tourismusregion.

Wir dürfen nicht zulassen, dass diese Region auf ungesunde Weise bebaut wird. Lassen Sie uns den kommenden Generationen, Ihren Kindern, einen schönen Golf von Saros, ein schönes Keşan und ein schönes Enez hinterlassen. Sie sollen uns in guter Erinnerung behalten. Wenn wir jetzt jedem die Erlaubnis erteilen, werden wir die Folgen nicht bewältigen können. Wir haben auch rechtliche Gründe für dieses Vorgehen."