Entscheidung des neuen Diyanet-Präsidenten zu Dienstwagen und Personenschutz

Der zum Präsidenten für religiöse Angelegenheiten (Diyanet) ernannte Prof. Dr. Safi Arpaguş hat beschlossen, anstelle von Mercedes-Dienstwagen einen TOGG zu nutzen und die Anzahl seiner Personenschützer von sechs auf zwei zu reduzieren.

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Der Istanbuler Mufti Prof. Dr. Safi Arpaguş wurde zum Präsidenten für religiöse Angelegenheiten ernannt und tritt damit die Nachfolge des aus dem Amt geschiedenen Ali Erbaş an.

Wie die Zeitung Sözcü berichtet, nahm Arpaguş unmittelbar nach seinem Amtsantritt erste Änderungen bei den Dienstwagen vor. Anstelle der in der vorangegangenen Amtszeit genutzten drei Mercedes-Personenkraftwagen und eines VIP-Mercedes werden künftig der TOGG sowie ein Passat verwendet, die unter Ali Erbaş in die Garage gestellt worden waren.

Der neue Präsident reduzierte zudem die Anzahl seiner Personenschützer von ehemals sechs auf zwei. Diese Entscheidungen von Arpaguş wurden innerhalb der Behörde positiv aufgenommen. Mitarbeiter der Präsidentschaft äußerten sich dazu wie folgt: „Der neue Präsident wird ein Umfeld des Vertrauens schaffen. Auch in der Öffentlichkeit herrscht eine positive Stimmung. Die Institution hat in den letzten Jahren stark gelitten; wir erwarten die Bildung eines Teams, das für die Sensibilitäten der Öffentlichkeit empfänglich ist.“