Entscheidung im Fall um einen verletzten Polizeibeamten und 6 weitere Personen
Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen in Eskişehir, bei der ein Polizeibeamter und 6 weitere Personen verletzt wurden, die versucht hatten, den Streit zu schlichten, wurden von den 18 festgenommenen und dem Gericht vorgeführten Verdächtigen 5 in Untersuchungshaft genommen.
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Der Vorfall ereignete sich am 16. Juli in der Obruk-Straße im Stadtviertel 71 Evler im Bezirk Odunpazarı. Ein verbaler Streit zwischen zwei Gruppen eskalierte und führte zu einer Schlägerei mit Steinen und Stöcken.
Ein Polizeibeamter, der eingriff, um den Streit zu schlichten, sowie 6 an der Auseinandersetzung beteiligte Personen wurden bei dem Vorfall verletzt. Als Ergebnis der Ermittlungen durch die Teams der örtlichen Polizeidirektion wurden insgesamt 18 Verdächtige, darunter ein Minderjähriger, identifiziert und festgenommen.
Nach medizinischen Untersuchungen und dem Abschluss der polizeilichen Maßnahmen bei der Kriminalpolizei wurden die Verdächtigen am Morgen dem Gericht überstellt. Die Äußerung eines der Verdächtigen beim Verlassen des Polizeigebäudes, "Diejenigen, die türkische Polizisten märtyern wollen, sind die anderen", sorgte für Aufsehen.
5 Verdächtige in Haftanstalt überstellt
Das Gerichtsverfahren gegen die 18 Verdächtigen, die nach ihren Aussagen bei der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt wurden, ist abgeschlossen. Das Gericht entschied, 5 der Verdächtigen in Untersuchungshaft zu nehmen und in eine Haftanstalt zu überstellen. Von den übrigen Verdächtigen wurden 10 unter Auflagen der richterlichen Kontrolle freigelassen, 3 weitere wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.