Entscheidung von Gülben Ergen nach Vorladung zur Aussage
Die Künstlerin Gülben Ergen, die im Rahmen der Ahbap-Ermittlungen zur Aussage vorgeladen wurde, kündigte an, dass sie der Vorladung der Staatsanwaltschaft folgen und nach Abschluss des Prozesses ihren X-Account einfrieren werde.
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Die Künstlerin Gülben Ergen, die im Rahmen der von der Istanbuler Generalstaatsanwaltschaft geführten Ahbap-Ermittlungen zur Aussage vorgeladen wurde, gab eine Erklärung über ihren Social-Media-Account ab.
"WIRKLICH, AUS GUTEM WILLEN ENTSTEHT NUR ÜBEL"
Ergen erklärte, sie wisse nicht, aus welchem Grund ihre Aussage im Rahmen der Ermittlungen gefordert werde, werde jedoch der Aufforderung der Staatsanwaltschaft nachkommen. Ergen ging auch auf einige Gerichtsverfahren ein, in denen ihr Name in letzter Zeit genannt wurde, und äußerte, dass die Geschehnisse sie zermürbt hätten.
In ihrer Erklärung sagte Ergen: "Wirklich, aus gutem Willen entsteht nur Übel. In den Fällen von Baby Sıla sowie Fatmanur und ihrer Tochter wurde gegen mich bei der Staatsanwaltschaft Anzeige erstattet. Während des Narin-Prozesses wurde ich bedroht. Im Fall Rojin Kabaiş wurde ich gelyncht. Ich weiß nicht, aus welchem Grund meine Aussage im Zusammenhang mit dem Prozess um Haluk Levent gefordert wird; aber ich werde hingehen und meine Aussage vollständig abgeben."
In ihrer Stellungnahme argumentierte Ergen, dass Schritte, die in guter Absicht unternommen wurden, manipuliert worden seien, und kündigte an, dass sie rechtliche Schritte gegen diejenigen einleiten werde, die sie für diese Situation verantwortlich mache.
Die Künstlerin kündigte an, dass sie nach dem Aussageprozess ihren Account auf der Social-Media-Plattform X einfrieren werde. Ergen begründete ihre Entscheidung mit den Worten: „Nach meinem Aussageprozess beende ich meine Suche nach Güte und Gerechtigkeit und friere meinen X-Account ein.“