Entscheidung zu Personen, die in Kastamonu Widerstand mit Schusswaffen gegen die Polizei leisteten
Im Landkreis Cide in Kastamonu wurden zwei Verdächtige festgenommen, die Widerstand gegen die Polizei leisteten, indem sie eine Pistole zogen.
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In einer schriftlichen Erklärung der Generalstaatsanwaltschaft İnebolu wurde festgehalten, dass T.D. und M.E.D. am Dienstagabend, dem 24. September, Gewalt und Drohungen anwendeten, um Polizeibeamte an der Ausübung ihres Dienstes zu hindern.
In der Erklärung hieß es: "Im Rahmen der von der Generalstaatsanwaltschaft Cide durchgeführten Ermittlungen zu dem Vorfall wurden die Verdächtigen nach ihrer Anhörung durch den Staatsanwalt dem Friedensrichter vorgeführt. Dieser ordnete ihre Inhaftierung wegen 'vorsätzlicher Körperverletzung eines Amtsträgers unter Inkaufnahme von Knochenbrüchen aufgrund der Ausübung seines öffentlichen Amtes' an. Die Ermittlungen werden mit Sorgfalt in allen Aspekten fortgeführt."
In einer Mitteilung der Polizeidirektion Kastamonu wurde zudem angegeben, dass gegen den Fahrzeugführer T.D., bei dem ein Alkoholwert von 1,68 Promille festgestellt wurde, ein Bußgeld in Höhe von 43.320 Lira gemäß den entsprechenden Artikeln des Straßenverkehrsgesetzes verhängt wurde. Zudem wurde sein Führerschein für 2 Jahre und 2 Monate eingezogen und das Fahrzeug für 2 Monate aus dem Verkehr gezogen.
In der Erklärung wurde weiter ausgeführt, dass gegen den Fahrer zudem ein Verfahren wegen Gefährdung der Verkehrssicherheit eingeleitet wurde.
T.D. und M.E.D., die am 24. September im Landkreis Cide festgenommen worden waren, weil sie angeblich Widerstand gegen ein Polizeiteam geleistet hatten, das zu einer Schlägerei gerufen worden war, indem sie eine Pistole zogen, waren zunächst unter Auflagen freigelassen worden. Nach Einspruch der Staatsanwaltschaft wurden die Verdächtigen erneut festgenommen.